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(OH) enthalten Amphibole auch F−, Cl−, O2− Fett hervorgehoben sind die dominierenden Kationen auf den einzelnen Positionen. Amphibole sind die Mineralgruppe...
Click to read more »Andere wichtige gesteinsbildende Minerale sind Glimmer, Tonminerale, Amphibole, Pyroxene, Granat und Olivin. Das häufige Mineral Quarz (SiO2) wird in...
Click to read more »bei Amphibol 120 Grad betragen. Pyroxene bilden kurze Säulen, Amphibole dagegen meist lange. Idiomorphe Pyroxene haben zwei Kopfflächen, Amphibole hingegen...
Click to read more »bekanntes gesteinsbildendes Kettensilikat aus der Gruppe der Calcium-Amphibole mit der chemischen Zusammensetzung Ca2(Mg,Fe)5[OH|Si4O11]2. Aktinolith...
Click to read more »terrestrischen Planeten) sind Silikatgesteine (Hauptbestandteile Quarz, Feldspäte, Amphibole, Pyroxene), nur ein kleiner Teil der Gesteine besteht überwiegend aus...
Click to read more »Cummingtonit ist ein eher selten vorkommendes Kettensilikat aus der Gruppe der Amphibole. Es kristallisiert im monoklinen Kristallsystem mit der chemischen Zusammensetzung...
Click to read more »auftretende Minerale sind z. B. Quarz, Feldspat, Foide, Pyroxene, Olivin, Amphibole, Magnetit und andere Oxide. Oft enthalten Vulkanite auch Einschlüsse von...
Click to read more »Mineralen handelt es sich vorwiegend um Biotit (Dunkelglimmer), seltener um Amphibole, Pyroxene oder andere. Bei den Feldspäten überwiegen die Alkalifeldspäte...
Click to read more »eher selten vorkommendes Mineral aus der Gruppe der orthorhombischen Amphibole innerhalb der Mineralklasse der „Silikate und Germanate“ mit der 2012...
Click to read more »ein eher selten vorkommendes Kettensilikat aus der Gruppe der Alkali-Amphibole. Es kristallisiert im monoklinen Kristallsystem mit der Zusammensetzung...
Click to read more »Mesotheliom zumeist durch Asbesteinwirkung (hier v. a. die langfasrigen Amphibole), Glasfaserstaub oder Toxikose durch Zigarettenrauch und andere exogene...
Click to read more »genannt, ist ein eher selten vorkommendes Kettensilikat aus der Gruppe der Amphibole. Es kristallisiert im monoklinen Kristallsystem mit der chemischen Zusammensetzung...
Click to read more »Conair Group (ICAO-Code), kanadische Fluggesellschaft Ferro-Gedrit (Whitney-Evans-Code), siehe Amphibolgruppe #Magnesium-Eisen-Mangan-Lithium-Amphibole...
Click to read more »Amphibolie der Reflexionsbegriffe Siehe auch: Mehrdeutigkeit (Ambiguität) Amphibole (Gruppe von Silikaten) Amphibolit (Gestein) Amphibolia Amphibola (Schneckentiere)...
Click to read more »2 Al3+ Mg2+7Si4+8O22OH ↔ Mg2+6Al3+2Si4+7O22OH (Tschermak-Austausch in Amphibolen) Na+ + Si4+ ↔ Ca2+ + Al3+ Na+Al3+Si4+3O8 ↔ Ca2+Al3+2Si4+2O8 (Albit ↔ Anorthit;...
Click to read more »Bestimmung der metamorphen Fazies dienen kann. Die namensgebenden blauen Amphibole sind über einen weiten Druck-Temperatur-Bereich stabil, der bis in das...
Click to read more »Orientierung der Chlorit-Plättchen und der meist langnadeligen bis faserigen Amphibole. Höhere Epidot-Anteile bedingen massigere Gefüge. Weltweit kommen Grünschiefer...
Click to read more »sich als Verwitterungsprodukt eisenhaltiger Minerale (Olivin, Pyroxene, Amphibole, Biotit, aber auch von Magnetit) in mafischen Vulkaniten wie Melaphyr...
Click to read more »Der Amphibole Peak ist ein Berggipfel in der antarktischen Ross Dependency und mit 1660 m die höchste Erhebung der Gabbro Hills. Er ragt im Königin-Maud-Gebirge...
Click to read more »Calcium-Amphibole“ mit der System-Nr. 66.01.03a innerhalb der Unterabteilung der „Kettensilikate: Doppelte unverzweigte Ketten, W=2 Amphibol-Konfiguration“...
Click to read more »von natürlichen Inosilikaten ist meist klein und liegt bei 2 (Pyroxene, Amphibole) oder 3 (z. B. Wollastonit). Die größte bislang gefundene Periodizität...
Click to read more »Hornblende-Minerale (Calcium-Amphibole) entdeckt. 1889 schloss Eduard Murjahn erste Verträge zur Förderung des Amphibols ab und begann mit der Erprobung...
Click to read more »Chrysotil, Klinochrysotil, Orthochrysotil, Parachrysotil sowie oft auch Amphibol-Asbeste (u. a. Tremolit und Anthophyllit) und das asbestiforme Antigorit...
Click to read more »Calcium-Amphibole“ mit der Systemnummer 66.01.03a innerhalb der Unterabteilung „Kettensilikate: Doppelte unverzweigte Ketten, W=2 Amphibol-Konfiguration“...
Click to read more »Krokydolith- beziehungsweise Hornblendefasern gehören zur Gruppe der Amphibole. Walter Schumann: Edelsteine und Schmucksteine. Alle Arten und Varietäten...
Click to read more »fast allen Metasedimenten auf. In den Amphiboliten steht das Mineral mit Amphibol und Plagioklas im Gleichgewicht während es in den Eklogiten ein Abbauprodukt...
Click to read more »insbesondere in titanreichen Phasen wie Rutil und Titanit aber auch in Biotit, Amphibol und Phlogopit sowie Olivin und Orthopyroxen an. Unter den Gesteinen steigt...
Click to read more »zyklisch (z. B. Citratzyklus) sein. Die meisten Stoffwechselwege sind amphibol, das heißt, sie laufen in verschiedenen Schritten katabol und anabol ab...
Click to read more »von Plagioklas (Feldspat) mit einem Anorthitanteil zwischen 30 und 50 % Amphibol Pyroxen oder anderen mafischen Beimengungen und wenig Chlorit, in Varietäten...
Click to read more »zentimetergroßen Stücken), Quarz und Chlorite zu erwähnen, sowie Biotit, Amphibole (Hornblende), Calcit und Epidot. Der Weg der Erstbesteiger begann im Unterbergtal...
Click to read more »hat. Sein typischer Mineralbestand sind Alkalifeldspäte, Aegirin und Na-Amphibole, seltener Quarz, albitreicher Plagioklas, Nephelin oder Biotit. Die Albitisierung...
Click to read more »30 % Vol. Amphibol) Gesteine, die nicht aus Basalt entstanden sind, ist umstritten. Hierfür sollen alternative Bezeichnungen, z. B. Amphibol-Gneis, verwendet...
Click to read more »bestehen aus 0 bis 20 Prozent Quarz und aus Plagioklas-Feldspat, Pyroxen, Amphibol und Biotit. Fehlt Quarz, so führen Andesite Foide und werden als Foidführende...
Click to read more »bei H. Douglas Grundy mit der Arbeit The crystal chemistry of the clino-amphiboles in Geologie promoviert. Danach war er an der University of Manitoba, an...
Click to read more »Zoisit (grün), Rubin (rot) und teilweise Amphibol (schwarz) – – – Anyolit ohne Amphibol Anyolit mit Amphibol Kugelschliff Chalcedon, Achat Quarz 7 2,6...
Click to read more »mafischen Mineralen zählen die gesteinsbildend auftretenden Glimmer, Amphibole, Pyroxene, Olivin, opake Minerale (Erzminerale), Epidot, Granate, Melilith...
Click to read more »verbunden. Diese Baueinheit ist vergleichbar mit den I-Beams der Pyroxene, Amphibole und anderer Biopyribole. Die Ladungen sind innerhalb dieser Baugruppe...
Click to read more »gebrauchten Bezeichnungen sind hierbei: Amphibolit, ein überwiegend aus Amphibolen und Plagioklas bestehendes Gestein Eklogit, ein durch einen hohen Granat-...
Click to read more »Klinopyroxen, Orthopyroxen und Biotit gesellen. Vereinzelt treten auch Olivin und Amphibol hinzu. Auf Capraia lassen sich zwei Eruptionsphasen unterscheiden, die...
Click to read more »(1963–1964) benannten ihn nach dem Mineralgruppe Hornblende (Calcium-Amphibole), die im Gestein der Kliffs enthalten sind. Hornblende Bluffs. In: Geographic...
Click to read more »vorkommen, ist das Austauschpaar Granat-Amphibol. Die Reaktion kann hier in (FeMg) im Granat ←→ (FeMg) im Amphibol zusammengefasst werden. Viele Geobarometer...
Click to read more »glasigen bis mikrokristallinen Grundmasse) Vulkanite aus Klinopyroxen, Amphibol, Magnetit und Olivin als Phänokristalle bzw. Mikrophänokristalle sowie...
Click to read more »oder mafische Bestandteile von Silikatgesteinen sind vor allem Pyroxene, Amphibole und Biotit-Glimmer. Die Benennung einzelner Silikatgesteinsarten richtet...
Click to read more »Gesteinen des böhmischen Vulkans. Sowohl die großen Augite als auch die Amphibole (Kaersutit) haben ihn dabei besonders interessiert. Da sich Goethe speziell...
Click to read more »vor allem von Granatglimmerschiefern aufgebaut, in denen verschiedene Amphibol enthaltende Gesteine auftreten. Der Millstätter See wird im Norden von...
Click to read more »Schäumbare Polymerkügelchen, entzündbare Dämpfe abgebend 2212 90 9 Asbest, Amphibol (Amosit, Tremolit, Aktinolith, Anthophyllit, Krokydolith Mysorit) 2213...
Click to read more »(IMA-Symbol Rct) ist ein relativ selten vorkommendes Mineral aus der Gruppe der Amphibole innerhalb der Mineralklasse der „Silikate und Germanate“ mit der idealisierten...
Click to read more »Neben den beiden Amphibolen Gedrit und Anthophyllit kommen Pyrit, Pyrrhotin und Chalkopyrit als Nebengemengteile vor. Die beiden Amphibole bilden eine...
Click to read more »zuletzt 2012 aktualisierten Nomenklatur der Amphibol-Obergruppe (englisch Nomenclature of the amphibole supergroup) wurde die chemische Formel als Endgliedformel...
Click to read more »sich die Pyroxene bei Fortschreiten des Prozesses ggf. noch weiter in Amphibole umwandeln können. D. Fettes, J. Desmons: Metamorphic Rocks. A Classification...
Click to read more »λαµπρός (lamprós) = hell, glänzend (in Bezug auf die Kristallflächen von Amphibol und Biotit, die im frisch aufgeschlagenen Zustand hell aufleuchten) und...
Click to read more »Cytoplasma oder gegebenenfalls in Mitochondrienäquivalenten ab. Er ist ein amphiboler Stoffwechselprozess, d. h., er kann sowohl anabolen als auch katabolen...
Click to read more »ist. In magmatischen Gesteinen enthalten Silikate wie Quarz, Biotit und Amphibol kaum Molybdän, höhere Gehalte finden sich in stark verwitterungsbeständigen...
Click to read more »Minerale vor, in deren Summenformel Wasser bzw. Hydroxyl (OH) auftritt, z. B. Amphibol oder Phlogopit. In kohlendioxidreichen Umgebungen kann sich Graphit oder...
Click to read more »das strukturell zu den Doppelkettensilikaten und damit zur Gruppe der Amphibole mit der allgemeinen Zusammensetzung A0-1B2C5T8O22(OH)2, gehört. Die ungewöhnlich...
Click to read more »Meerwasser enthalten ist. In Gesteinen und Mineralen der Erdkruste wie Amphibol, Biotit oder Serpentin kommt es dagegen nur in Spuren vor. Über die Geochemie...
Click to read more »Korngröße der Amphibole reicht von 2 Millimeter bis mehrere Zentimeter. Plagioklas, Olivin und Klinopyroxen sind Kumulate, wohingegen Amphibole später als...
Click to read more »Verwitterung von Kalzium- und Magnesiumsilikaten (z. B. Plagioklasen, Amphibolen und Pyroxenen) wird das Treibhausgas Kohlendioxid (CO2) aus der Luft in...
Click to read more »Silikatminerale auf. Begleitminerale sind unter anderem verschiedene Amphibole, Granate, Plagioklase, Pyroxene und Zeolithe sowie Aktinolith, Albit,...
Click to read more »Mineral in marinen Sedimenten Nephrit, ein Mineralgemisch aus Kalzium-Amphibolen Prasinit, ein metamorphes Gestein Proterobas, ein dem Diabas ähnliches...
Click to read more »(1) schwarzer Schiefer und Phyllit mit Calcflinta und einem dünnen Band amphibolem Kalkstein, (2) Blair-Atholl-Kalkstein und (3) Quarzit sind. Diese Abschnitte...
Click to read more »4, Natrium-Amphibole“ mit der System-Nr. 66.01.03c innerhalb der Unterabteilung „Kettensilikate: Doppelte unverzweigte Ketten, W=2 Amphibol-Konfiguration“...
Click to read more »mikrokristalline Zersetzungsprodukte variabler mineralischer Zusammensetzung (wie Amphibole, Pyroxene, Plagioklase und Spinelle) bezeichnet, die sich schalenförmig...
Click to read more »meist aus gewöhnlichen magmatischen Gesteinsmineralen wie beispielsweise Amphibol, Epidot, Kalifeldspat, Quarz, Plagioklas, Titanit oder auch Glas aufgebaut...
Click to read more »monomineralisch sein oder aus mehreren mafischen Mineralen wie Pyroxenen, Amphibolen, Olivin u. a. in wechselnden Verhältnissen bestehen. Der Olivin der Ultramafite...
Click to read more »Zonierung (Eo-Alpine Kerne, alpidisch gebildete Ränder) auf. Die zonierten Ca-Amphibole weisen einen prograden Übergang von einem magnesiumreichen (Mg) Kern zu...
Click to read more »kann später jedoch teilweise durch neukristallisierte Klinopyroxene, Amphibole und Spinelle ersetzt werden. Die neuentstandenen Gefüge sind relativ grob-...
Click to read more »(auch Aluminosilicate, IMA-Symbol Als) Amalgamgruppe Amphibolgruppe (kurz Amphibole, IMA-Symbol Amp) Ankylitgruppe Apatit-Supergruppe (kurz Apatit, IMA-Symbol...
Click to read more »SiO2-Untersättigung, die auch andere Mafische Minerale wie unter anderem Amphibole und Pyroxene brauchen. Ein weiteres Beispiel für eine typische Paragenese...
Click to read more »feinkörniger Struktur. In ihrem Mineralbestand führen sie Plagioklas und Amphibol. Die Abgrenzung zu den gabbroiden und granodioritischen Ganggesteinen wird...
Click to read more »Mineral/-gruppe Vol.-% Plagioklas 39,0 Alkalifeldspat 12,0 Quarz 12,0 Pyroxene 11,0 Amphibole 5,0 Glimmer 5,0 Olivin 3,0 Tonminerale incl. Chlorite 4,5 Calcit/Aragonit/Dolomit...
Click to read more »Metamorphose überprägt werden, wobei sich Minerale wie z. B. Plagioklas, Amphibol, Epidot und Biotit bilden, die aber nicht der eigentlichen eklogitfaziellen...
Click to read more »typischen Gestein des Ötztal-Stubai-Kristallins, und im Liegenden aus Amphibol-Gneis. Commons: Hoher Zahn – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien...
Click to read more »Plagioklaseinschlüsse in Alkalifeldspat werden jedoch als magmatisch gedeutet. Die Amphibole sind vorwiegend dunkelgrün gefärbte Magnesiohornblenden und Edenit (Tschermakit...
Click to read more »Uranlagerstätten in Iran gehören zu drei verschiedenen Lagerstättentypen: Feldspat-Amphibol-Metasomatische Lagerstätten Hydrothermal-Metasomatische Gangerz-Lagerstätten...
Click to read more »beziehungsweise Edelsteine enthält) – die Feldspäte (Albit und Mikroklin), Amphibole, Glimmer (Muskovit, Biotit, Phlogopit und Vermiculit) sowie Quarz. In...
Click to read more »Wundsecretion.“ 1885 beschrieb der Internist Wilhelm Zuelzer das Fieber im amphibolen Stadium des Typhus abdominalis in der III. Krankheitswoche als ichorrhämisches...
Click to read more »Marker für Vorgänge im Erdinneren dienen. Besonders germaniumhaltig sind Amphibole, Glimmer und Granate, während stark polymerisierte Silikate wie Feldspat...
Click to read more »überwiegend aus Siliciumdioxid-armen mafischen Mineralen wie Olivin, Pyroxen, Amphibol und Melilith. Der Massenanteil von unter 45 % kennzeichnet es als SiO2-untersättigt...
Click to read more »folgende Gesteinsvarietäten bekannt: Aegirin-Sövit Amphibol-Sövit (insbesondere Natrium-Amphibol) Apatit-Sövit Biotit-Sövit Glimmer-Sövit Klinopyroxen-Sövit...
Click to read more »Tiefseeböden zu finden. Begleitminerale sind unter anderem verschiedene Amphibole und Pyroxene, Biotit, Calcit, Cristobalit, Dolomit, Gips, Limonit, verschiedene...
Click to read more »kommt hauptsächlich diopsidischer Augit vor. Nebengemengteile sind Natrium-Amphibol, Biotit und serpentinisierter Olivin. Die erste wissenschaftliche Beschreibung...
Click to read more »Abriebhärte. In diesem Naturstein können in geringen Anteilen Chlorit, Amphibole, Magnetit und auch Pyrit vorkommen. Der weitestgehend hellweiße Naturstein...
Click to read more »Stanisław Hałas, Artur Wójtowicz (2013): K/Ar geochronology of igneous amphibole phenocrysts in Miocene to Pliocene volcaniclastics, Styrian Basin, Austria...
Click to read more »erwähnten Quarz-Feldspatlagen aufbauen. Hinzu kommen Biotit, Muskovit und Amphibole in den dunklen glimmerreichen Lagen. Da Paragneise von einer Regionalmetamorphose...
Click to read more »Einsprenglinge ausschließlich aus mafischen Mineralen (überwiegend Biotit und/oder Amphibole) bestehen und – falls vorhanden – Feldspate (nicht selten Alkalifeldspate)...
Click to read more »Experimental phase-equilibrium study of Al- and Ti-contents of calcic amphibole in MORB—A semiquantitative thermobarometer. In: American Mineralogist...
Click to read more »Chromit, Ilmenit und selten pargasitischer Amphibol. Sekundäre (metamorphe) Minerale sind Serpentin, Chlorit, Amphibol, kaliumreicher Plagioklas, Quarz, Eisenoxide...
Click to read more »in ihrer Mineralogie widerspiegelt mit Hornblende als vorherrschendem Amphibol, anstelle von Cummingtonit. Ihre Seltene-Erden-Profile sind meist flach...
Click to read more »gekennzeichnet durch mafische, tholeiitische Gesteine und metamorphe Amphibole. Die Nama-Gruppe stellt einen Sedimentationsbereich in einem Vorlandbecken...
Click to read more »(TEM) und klärte damit die Struktur von Mischungen von Amphibolen und Pyroxenen (Pyrobole bzw. Pyribole), aber auch unter anderem Obsidian...
Click to read more »Spinell-Lherzolithen, sehr selten auch aus Amphibol-haltigen Peridotiten. Die Megakristalle sind meistens Amphibole wie Kaersutit und Klinopyroxene, selten...
Click to read more »sind Pyrochlor (auch Uran-reich), Columbit, Monazit, Zirkon, Phlogopit, Amphibol (beispielsweise Magnesium-reicher Arfvedsonit) und Niacolit. Als Alterationsmineral...
Click to read more »Typische Vertreter dieser Minerale sind Chlorite, Aktinolithe und grüne Amphibole. Außerdem typisch für Grünsteingürtel sind sogenannte TTG-Komplexe eine...
Click to read more »Zusammensetzung des Auswurfmaterials ist trachydazitisch und führt die Minerale Amphibol, Apatit, Klinopyroxen, Eisensulfid, Orthopyroxen, Plagioklas und Titanomagnetit...
Click to read more »(auch Aluminosilicate, IMA-Symbol Als) Amalgamgruppe Amphibolgruppe (kurz Amphibole, IMA-Symbol Amp) Ankylitgruppe Apatit-Supergruppe (kurz Apatit, IMA-Symbol...
Click to read more »Feldspäten (Plagioklasen) und oft aus mafischen Mineralen wie Pyroxen und Amphibol. Aufgrund des Gehaltes von 45 bis 52 % kann ein basisches Gestein entweder...
Click to read more »weitere Minerale auftreten: Pyroxene (häufig Ägirin, Augit, Melilith), Amphibole (u. a. Richterit, Kaersutit), Olivin, Glimmer, Granat und andere. Alkaligesteine...
Click to read more »Annahme, dass das Gestein wasserfrei ist, also keine Minerale wie z. B. Amphibole oder Glimmer vorliegen. Bei der Berechnung eines holokristallinen (vollständig...
Click to read more »Gabbro Hills Höchster Gipfel Amphibole Peak (1660 m) Lage Ross Dependency, Antarktika Teil des Königin-Maud-Gebirges im Transantarktischen Gebirge Koordinaten...
Click to read more »wird Olivin mit dem höchsten Schmelzpunkt, dann Pyroxene, anschließend Amphibole und zum Schluss Biotit mit dem niedrigsten Schmelzpunkt abgeschieden....
Click to read more »in geringen Mengen Biotit, bis maximal 10 % Alkalifeldspat und Alkali-Amphibol. Als akzessorische Bestandteile treten Apatit, Titanit und sulfidische...
Click to read more »(Nephelin oder Leucit), anorthitreichem Plagioklas (An50-70), Klinopyroxenen, Amphibolen und untergeordnet Alkalifeldspaten. Olivine kommen nicht oder nur zu einem...
Click to read more »zahlreiche bodenbildende Silikate vor (z. B. Glimmer, Olivin, Biotit, Amphibol oder Pyroxen). Durch die chemische Verwitterung (Oxidation, Hydrolyse und...
Click to read more »Boden liegen zahlreiche eisenhaltige Primär-Minerale wie Olivin, Biotit, Amphibol oder Pyroxen vor. Infolge der chemischen Verwitterung wird das ehemals...
Click to read more »Dolomit, Epidot, Melilith, Nephelin und Tridymit sowie verschiedene Amphibole und Pyroxene, Axinite und Olivine auftreten. Als häufige Mineralbildungen...
Click to read more »Feldspat-Mischreihe) entsteht. Amphibolit-Fazies ab 500 °C; hier entstehen Amphibole, aufgrund des Chemismus der ozeanischen Kruste vorzugsweise Hornblende...
Click to read more »bekannt gelten. Begleitet wird Almandin unter anderem von verschiedenen Amphibolen, Chloriten, Plagioklasen und Pyroxenen sowie von Andalusit, Biotit, Cordierit...
Click to read more »in den Schalen neben Plagioklas Eisen-Magnesium-Mineralien wie Biotit, Amphibole (vor allem Hornblende), Klinopyroxen, Orthopyroxen und Eisenoxide wie...
Click to read more »charakterisierte er auch die Morphologie der vulkanischen Augite und Amphibole, die von der böhmischen Vulkankuppe Wolfsberg stammten. Seine Ergebnisse...
Click to read more »Wechsellagerung. Klinochlor bildet sich als hydrothermales Umwandlungsprodukt aus Amphibolen, Pyroxenen und Biotit und findet sich vorrangig in Chloritschiefern, Serpentiniten...
Click to read more »mit wenig Quarz; bei Lorenzreuth dunkelgraue Gesteine mit Quarz, die von Amphibol und Titan ummandelt sind; bei Wölsau dunkelgraue, quarzarme Gesteine mit...
Click to read more »Ägirin und ist damit ein Mikroklin-Melaalkalisyenit. Weitere Minerale sind Amphibol, Pyroxen, Olivin und Erze. Die Farbe des feinkörnigen Syenits schwankt...
Click to read more »Plagioklas (Andesin bis Labradorit), Sodalith und dunklen Mineralen wie Biotit, Amphibol oder Klinopyroxen eingebettet. Typische akzessorische Bestandteile sind...
Click to read more »Schlemper: Akrochordite, (Mn,Mg)5(OH)4(H2O)4(AsO4)2: A sheet structure with amphibole walls. In: American Mineralogist. Band 74, 1989, S. 256–262 (rruff.info...
Click to read more »Litchfieldit – was auf Minerale wie Augit, Aegirin, Arfvedsonit, andere Amphibole und Eudyalit zurückzuführen ist. Der Alkalifeldspat kann perthitisch sein...
Click to read more »Subcommittee on amphiboles of the International Mineralogical Association Commission on new minerals and mineral names: Nomenclature of amphiboles. In: European...
Click to read more »Mangano-Ferri-Fluoro-Leakeit, NaNa2(Mn2+2Fe3+2Li)[Si8O22]F2, ist ein Natrium-Amphibol, welcher zwar schon einen eigenen Namen besitzt, aber (noch) keine anerkannte...
Click to read more »Abfolge sind im Ronda-Peridotit aufgeschlossen. Ferner können auftreten: Amphibol (Pargasit – kann 5 bis 10 Vol.-% erreichen) Glimmer Biotit Phlogopit (gelegentlich...
Click to read more »pink von Kalifeldspat, hellgrau von Plagioklas und schwarz von Biotit und Amphibol. Der in Morton als Baustein abgebaute Regenbogengneis ist eine lokale Varietät...
Click to read more »Beschreibung der Amphibole, dass insbesondere die französischen Mineralogen zahlreiche Minerale unter dem Namen Schörl zu den Amphibolen rechneten, die...
Click to read more »keinen Quarz. Sie führen Biotit, in geringem Umfang Plagioklas-Feldspate, Amphibol, Epidot, Zirkon, Ilmenit, Arfvedsonit, Melanit und Ägirin. Das Fehlen von...
Click to read more »ferner die Minerale Olivin (reich an der Komponente Forsterit), Richterit (Amphibol mit Kalium und Titan), idiomorpher, prismatischer Diopsid und Leucit. Ferner...
Click to read more »Spuren von Wasser können in Duniten gegenwärtig sein, meist in Form von Amphibol (Pargasit), Phlogopit oder als Chlorit, Tremolit oder Talk. Gaseinschlüsse...
Click to read more »so wurden beispielsweise magmatische Pyroxenphänokristalle in schwarze Amphibole umgewandelt. Grobkörnige Gabbros enthalten außerdem gelegentlich eckige...
Click to read more »Payzac-Quarzit finden sich Ostsüdost-streichende Amphibolitzüge (δ11), die neben Amphibol und Plagioklas auch die Minerale Epidot (δ11ep) oder Granat (δ11g) führen...
Click to read more »(meist Grossular oder Andradit), Pyroxen (z. B. Diopsid, Hedenbergit), Amphibol (z. B. Aktinolith, Hornblende) oder Minerale der Epidotgruppe (z. B. Epidot...
Click to read more »brotzeni Bei den Schwermineralen treten die Gehalte an Chloritoid, blauem Amphibol und Chromspinell ins Augenmerk, welche die Formation eindeutig von den...
Click to read more »unternahm Döbereiner auf Goethes Veranlassung Schmelzversuche an Augiten und Amphibolen, die von der böhmischen Vulkankuppe Wolfsberg (Vlčí hora) stammten. Durch...
Click to read more »überwiegen, enthält. Als mafische Minerale treten überwiegend braune Amphibole und Titanaugit sowie Olivin und ggf. Biotit auf. Da die Lamprophyre nach...
Click to read more »Gesteine können natürliche Anteile an Asbestmineralen aus der Familie der Amphibole wie Aktinolith, Tremolit, Anthophyllit oder Amosit (Grunerit) enthalten...
Click to read more »624 Mrd. Jahren. Hohe Rubidium-Gehalte in Mineralen wie Glimmer oder Amphibolen ermöglichen eine Anwendung der Methode zur Altersbestimmung von z. B....
Click to read more »treten unter anderem Alkalifeldspat und Plagioklase, Natrium-Pyroxene und -Amphibole sowie Olivine auf. Dagegen schließt die Anwesenheit von Quarz die Anwesenheit...
Click to read more »von Sorte zu Sorte und können Serpentinmineralien, Diopsid, Chlorit, Amphibole oder Fuchsit sein. Als weiterer akzessorischer mineralischer Bestandteil...
Click to read more »innerhalb des großen Ring-Dykes Meugueur-Meugueur. Der Berg besteht aus Amphibol-Graniten und Syeniten. Réserves naturelles de l’Aïr et du Ténéré. Carte...
Click to read more »sich unter anderem Albit, Biotit, Fluorit, Muskovit, Quarz, verschiedene Amphibole und verschiedene Turmaline sowie Erzminerale wie Spodumen, Amblygonit...
Click to read more »ist (siehe Mommelstein bei Brotterode). Hier stehen migmatitische Amphibol- und Amphibol-Biotit-Gneise der Liebenstein-Gruppe im Kontakt zu dem unterkarbonischen...
Click to read more »generell gering; ursprünglich enthaltene Minerale der Pyroxengruppe oder Amphibole wurden bei der Metamorphose in Stilpnomelan und Chlorit umgewandelt. Selten...
Click to read more »Glimmerschiefer-Einheiten, die einen zentralen Kern aus chloritischen Amphibol-Glimmerschiefern mit Überresten von vulkanischen Pillow-Lava-Strukturen...
Click to read more »Metamorphe Bildungen sind Granat, Turmalin, Spinell, Cordierit, Sillimanit und Amphibole (z. B. Hornblende und Ferrohastingsit). Die Mengenverhältnisse der Haupt-...
Click to read more »aus K-Na-Perthit (50–60 % Vol.-%), Nephelin (30–35 %), Pyroxen (5–10 %), Amphibol (1–5 %), Lepidomelan (1–5 %), Titanit, Titanomagnetit, Eudialyt, Astrophyllit...
Click to read more »Berg in der antarktischen Ross Dependency. Er ragt 10 km östlich des Amphibole Peak und westlich des Gough-Gletschers im südöstlichen Teil der Gabbro...
Click to read more »Sadanagait, Tremolit, Tschermakit VIII/F.11: Pb-Ca-Amphibole: Joesmithit VIII/F.12: Orthorhombische Amphibole: Anthophyllit, Ferro-Anthophyllit, Ferro-Gedrit...
Click to read more »(Magnesiumeisenglimmer, auch Dunkelglimmer genannt). Hornblende (Calcium-Amphibole) oder Muskovit (Hellglimmer, auch Tonerdeglimmer genannt) wurden gelegentlich...
Click to read more »Weiße Plagioklase befinden sich in einer grünen Masse aus Pyroxen und Amphibol. Die Grünfärbung wird durch Chlorit und Serpentin verursacht. Teilweise...
Click to read more »3385-03-3 Q3746835 15. Mai 1998 Entwicklung, Frau Fluoro-Edenit fasrige amphibole – Q123502790 17. November 2023 Krebs Fluoruracil 51-21-8 Q238512 1. Januar...
Click to read more »weiterer Erhöhung der Temperatur werden Mineralphasen wie Biotit oder Amphibole, die Wasser in Form von Hydroxidionen gebunden enthalten, instabil und...
Click to read more »Aluminiummangels neben Feldspäten und Foiden gezwungenermaßen Hornblende (Amphibole, ASI=0,3 bis 0,5), aluminiumarmen Biotit und Titanit. Metaluminose Gesteine...
Click to read more »Mineral Arfvedsonit ist ein Natrium-Eisen-Silikat, das zur Gruppe der Amphibole gehört. Das Mineral ist nach dem schwedischen Chemiker Johan August Arfwedson...
Click to read more »Direkt über dem Fokalpunkt im Auge des Intrusionszentrums 3 liegen ein an Amphibol-reicher Tonalit geringer Ausdehnung und eine zentral gelegene, kleine Masse...
Click to read more »durchschnittlichen bis hohen Temperaturen. Die Benennung geht auf das Mineral Amphibol und das zu großen Teilen daraus bestehenden Gestein Amphibolit zurück,...
Click to read more »sind Pyrochlor (auch Uran-reich), Columbit, Monazit, Zirkon, Phlogopit, Amphibol (beispielsweise Magnesium-reicher Arfvedsonit) und Niacolit. Rauhaugit...
Click to read more »Pyroxengruppe (Diopsid, Aegirin, Aegirin-Augit), Wollastonit, Alkali-Amphibole (z. B. Richterit), Phlogopit, Hydrophlogopit, Biotit, Titanit, Zirkon...
Click to read more »Silikaten aus chemisch unterschiedlichen Modulen (wie zum Beispiel bei Amphibolen). 1964 erhielt er die Arthur L. Day Medal, 1978 die Roebling-Medaille...
Click to read more »den verschiedenen Gesteinen; unter den Mineralen sind Alkalifeldspat, Amphibol, Biotit, Klinopyroxen, Olivin, Oxide und Plagioklas. Alkalifeldspat, Apatit...
Click to read more »führt neben Plagioklas (Oligoklas/Andesin) und wenig Biotit hauptsächlich Amphibol (Hornblende) und Epidot (Klinozoisit), akzessorisch können Quarz, Kalzit...
Click to read more »Spaltflächen im Winkel von 88° schneiden. Dies unterscheidet ihn von ähnlichen Amphibolen deren Spaltflächen sich im Winkel von ca. 120° schneiden. Enstatit ist...
Click to read more »Begleitminerale sind unter anderem verschiedene Plagioklase, Granate, Pyroxene, Amphibole, Apatite sowie Titanit und Zirkon. Als eher seltene Mineralbildung kann...
Click to read more »großkörnig, schwarz bis tiefgrün und besteht aus Plagioklas, Pyroxen, Amphibol und Olivin. In 1928 wurde das Gestein in Vistdal entdeckt und ein Abbau...
Click to read more »Detailansicht von Anyolit mit Zoisit, Rubin und dem Ca-Amphibol Pargasit...
Click to read more »Plagioklas Quarz Hypersthen Klinopyroxen Biotit Olivin (Fayalit) – selten Amphibol Mangerite treten vorwiegend in metamorphen Gürteln des Proterozoikums auf...
Click to read more »Calcit, Hausmannit, Phlogopit, Rhodonit und Willemit sowie verschiedene Amphibole und gediegen Kupfer auftreten. Als seltene Mineralbildung konnte Hedyphan...
Click to read more »Armstrong: Mortality in a cohort of vermiculite miners exposed to fibrous amphibole in Libby, Montana. In: Occupational and Environmental Medicine. 61. Jahrgang...
Click to read more »(64 %), Orthopyroxen (30 %), Klinopyroxen (4 %) und aus den Akzessorien Amphibol, Chlorit, Serizit sowie Steatit. In den Erzmineralien sind Pyrit, Chalkopyrit...
Click to read more »Die Gesteine der Mesozone sind unter anderem Glimmerschiefer, Quarzit, Amphibol und Marmor. Die Effekte der mesozonalen Metamorphose sind aufgrund der...
Click to read more »bimsartig. Mit dem Auge gut erkennbare Phänokristalle sind Hornblende (Amphibol) und Plagioklas (Andesin). Weitere seltenere Phänokristalle sind Klinopyroxen...
Click to read more »Allgemeinen gering; die wichtigsten mafischen Minerale sind Klinopyroxen und Amphibole. Makroskopisch sind Foidsyenite etwas dunkler als Granitoide. Es existieren...
Click to read more »Metamorphic vanadian-chromian silicate mineralization in carbon-rich amphibole schists from the Malé Karpaty Mountains, Western Carpathians, Slovakia...
Click to read more »Pyroxen-führenden, komatiitischen Basalten, deren Pyroxennadeln jetzt vollständig zu Amphibol umgewandelt sind. Die restliche Abfolge wird von generell massiven, sehr...
Click to read more »Peridotiten und Gabbros; starke Deformation und Umwandlung zu Flasergabbros, Amphibolen, Amphibolite und Grünschiefer FND Alter Steinbruch bei Groß-Städten 732...
Click to read more »Klinopyroxen relativ geringe Mengen an Plagioklas, Spinell, Phlogopit, Amphibol (Hornblende – Pargasit), sowie akzessorisch Apatit und Erzmineralien enthalten...
Click to read more »Theralith gering. In Gängen kann brauner Kaersutit (Amphibol bzw. Hornblende) oder Barkevikit (Amphibol) hinzutreten. Die Grundmasse enthält Alkalifeldspate...
Click to read more »Lucchesiit in graphischen Turmalin-Quarz-Verwachsungen im zentralen Teil von Amphibol-führenden, einfach zonierten Pegmatiten auf, die in Kalksilikatgesteine...
Click to read more »Textur mit dichter, meist glasiger Grundmasse. Als Einsprenglinge fungieren Amphibol, Klinopyroxen und Olivin (einschließlich Umwandlungsprodukten), manchmal...
Click to read more »Olivin, zu 30 Volumenprozent aus amphibolitisiertem Klinopyroxen, braunem Amphibol und Phlogopit, zu 5 Volumenprozent aus kalziumreichen Feldspat und zu 5...
Click to read more »oberen Erdmantels zu finden. Dort treten sie zusammen mit Plagioklas, Ca-Amphibolen, Klinopyroxen, pyropreichen Granaten und Spinell auf. Die Mineralgefüge...
Click to read more »Leuzit und Alkalifeldspat sowie untergeordnetem Klinopyroxen, Glimmer und Amphibol zusammengesetzt war. Gemäß der Neudefinition führen Orendite als charakteristische...
Click to read more »dunkelgrünes, körniges bis dichtes Gestein aus Plagioklas und pseudomorphem Amphibol (sogenannte uralitische Hornblende) mit hellem Augit, primärer Hornblende...
Click to read more »Sammelbezeichnung aller Pyroxene und Amphibole im Gestein, Biopyribole für alle trioktaedrischen Glimmer (Biotit), Pyroxene und Amphibole. James B. Thompson griff...
Click to read more »und undurchsichtiger Schwerminerale, vor allem Silikate wie Glimmer, Amphibole, Pyroxene und Feldspat. Erkennbare Gewebereste von Pflanzen und verwandten...
Click to read more »Zirkon, Turmalin und Rutil, während Schwerminerale wie Olivin, Pyroxen und Amphibol eher instabil sind. Durch intensive chemische Verwitterung, lange Transportzyklen...
Click to read more »Als Phänokristalle sind nur blaue und schwärzliche Hauyne und dunkle Amphibole zu erkennen. Es entstammt einem Lavastadium am Nordwestabschnitt des Cantal...
Click to read more »der Grundmasse befinden sich vorrangig Leucit, sowie Magnetit und selten Amphibol (Richterit). Akzessorien sind Apatit, Priderit und Wadeit. Calcit tritt...
Click to read more »folgenden Mineralen: Quarz Feldspat (Plagioklas und Alkalifeldspat) Glimmer Amphibole Pyroxene Olivin Zirkon. Die Deformationslamellen liegen im Quarz bevorzugt...
Click to read more »fast allen gesteinsbildenden Silikaten wie etwa Glimmern, Pyroxenen, Amphibolen und Olivinen werden zweiwertige Kationen in Oktaederlücken eingebaut....
Click to read more »Korngröße und Feldspatpetrographie) sowie die Geochemie des Eudialyts und der Amphibole sprechen für die Annahme eines Naujaitvorgängers in den Lagen A bis D...
Click to read more »Unterphasen gliedern. Zunächst entstanden Vulkanite, die Pyroxen- und Amphibol-Andesit enthalten. Auf pyroklastische Ströme zurückgehende Sedimente haben...
Click to read more »Eisengehalt dunkel gefärbte Minerale eingesprengt, Klinopyroxen als Augit, Amphibol (Hornblende), Olivin und Glimmer als Biotit. Die gegenüber dem überwiegend...
Click to read more »und Epidot. Die Eisendiorite enthalten neben sehr dunklem Biotit und Amphibolen als reichhaltige Akzessorien Zirkon, Allanit, Titanit und Apatit. Bei...
Click to read more »Hydrothermalkörper wurden keine Feldspäte, kein Nephelin, Sodalith, Diopsid, Amphibole oder Eudialyt und auch keine zirconiumhaltigen Minerale angetroffen, die...
Click to read more »Klinopyroxen. Ihre recht diverse Matrix enthält Plagioklas, Biotit, Pyroxen und Amphibol. Als Varietät erscheinen auch Hornblendite, die vorrangig aus idiomorpher...
Click to read more »(Anorthit-reich) Magnetit Ilmenit Titanomagnetit Apatit Alkalifeldspat Amphibol Olivin (Magnesium-reich) Die Grundmasse kann teils glasig ausgebildet sein...
Click to read more »Flächen mit dem feinkörnigen Gestein Pyroxen-Gneis. Der hohe Anteil an Amphibolen verleiht dem Kalksilikatgneis ein grünliches Aussehen. Vergleichbare Gesteine...
Click to read more »für Fenite ist das Vorkommen von Alkali-Feldspat (Mikroklin), Natrium-Amphibolen (Ferro-Eckermannit) und Natrium-Pyroxenen (Aegirin und Aegirin-Augit)...
Click to read more »sich Sanidin, (vorwiegend), Glas, akzessorischer kaliumreicher Richterit (Amphibol) und Zirkon, Rutil, Ilmenit, Spinell (Chromit) und Silikate der Seltenen...
Click to read more »Silikaten), Smektit und Calcit in den Xenolithen und Plagioklas, Biotit, Amphibol, Glas und Granat im Dazit. In der Eifel wurde Katoit in Xenolithen in Alkalibasalten...
Click to read more »Joel D. Grice: Leakeite, NaNa2(Mg2Fe3+2Li)Si8O22(OH)2, a new alkali amphibole from the Kajlidongri manganese mine, Jhabua district, Madhya Pradesh,...
Click to read more »differenzierten Alkaligesteinsmassiv (Chibinen, Kola, Russland), aus Calcit-Amphibol-Klinopyroxen-Gesteinen (Afrikanda) und Calcit-Shortit-Karbonatiten (Kowdor)...
Click to read more »Volumenprozent, Pyroxene nehmen bis zu 6,6 bzw. 12 Volumenenprozent und Amphibole bis zu 5,6 bzw. 15,5 Volumenprozent ein. Eudialyt beansprucht 4 bis 12...
Click to read more »hydratisierter ozeanischer Kruste entstanden sind, in der Granate und Amphibole wichtige Restphasen waren. Dies deutet darauf hin, dass die Protolithe...
Click to read more »Sulfidminerale (wie Pyrit, Chalkopyrit und Galenit) hinzu, gelegentlich auch Amphibol, Allanit, Chlorit, Melilith, Monticellit, Olivin, Granat (titanreich),...
Click to read more »Columbrete Grande führen als Phänokristalle Plagioklas, Olivin, Augit und das Amphibol Kaersutit. Als metamorphe Xänokristalle fungieren Quarz und Plagioklas...
Click to read more »bestehen aus drei unterschiedlichen Gruppen, und zwar kaersutitischen Amphibol-Megakristallen, Klinopyroxen-Megakristallen und Plagioklase-Megakristallen...
Click to read more »gewöhnlich serpentinisierten Olivinen der Zusammensetzung Ol87-91, Kaersutit (Amphibol) und Biotit sowie untergeordnet Apatit und Titanomagnetit. Der entglaste...
Click to read more »bimsartig wirken. Gelegentlich lassen sich seltene Kristalle von Hornblende (Amphibol) und Plagioklas (Andesin) mit bloßem Auge erkennen. Unter dem Mikroskop...
Click to read more »Umwandlungen im Tieftemperaturbereich. Hierbei entstanden Minerale wie Amphibol, Chlorit, Epidot, Phyllosilikate, Pyrit, Quarz und Smektit, zusätzlich...
Click to read more »seiner Typlokalität sind Mikroklin, Albit, Aegirin, ein natriumhaltiger Amphibol, Biotit, Zirkon, Rutil, Thorit, Fluorit, Fluocerit-(Ce), Columbit-(Fe)...
Click to read more »Alkalifeldspat, Albit, Xenotim, Rutil, Chlorit, FeOOH, nickelreicher Pyrit, Thorit, Amphibol, Plagioklas und Diamant. Hierbei machen Quarz und Muskovit allein etwa...
Click to read more »(benannt nach der strukturellen Analogie zu den Biotiten, Pyroxenen und Amphibolen): Chesterit, Klinojimthompsonit, Jimthompsonit 9.DF.15: Ershovit 9.DF...
Click to read more »wurden in Hornfelse verwandelt, wobei neue Minerale wie beispielsweise Amphibole und Pyroxene heranwuchsen. In größerer Entfernung ist die Kontaktmetamorphose...
Click to read more »von Arsenosulvanit = Colusit Leakeit → Leakeit-Gruppe, Natrium (Sodium) Amphibole Leonhardit → dehydratisierter Laumontit Leonhardtit → Starkeyit Lepidomelan...
Click to read more »angesprochenen Fremdeinschaltungen in der Cadaqués-Serie sind vorwiegend Plagioklas-Amphibol-reiche, nicht aushaltende Lagen im Millimeter- und Zentimeterbereich, die...
Click to read more »(melanokrate), agpaitische, seltene Varietät von Nephelinsyenit, die sich aus Amphibol, Pyroxen (Aegirin), Nephelin und Feldspat zusammensetzt. Rote Flecken im...
Click to read more »Gneisdecke wird von Leptynitgneisen (fζ3 und ζ4), Paragneisen (ζ1-2) und amphibol- und/oder biotitführenden Paragneisen (ζ5-6) repräsentiert, welche auch...
Click to read more »Einsprenglinge sind Minerale der Phlogopit-Biotit-Reihe, gelegentlich auch Amphibol. Als kleinere Einsprenglinge fungieren diopsidischer Augit und Olivinpseudomorphosen...
Click to read more »Klinopyroxen, Orthopyroxen und Biotit gesellen. Vereinzelt treten auch Olivin und Amphibol hinzu. In der Grundmasse finden sich Alkalifeldspat, Apatit, Zirkon und...
Click to read more »Ajoit, Plancheit, Shattuckit Mit Doppel-Zweierketten (Bändern) [Si4O11]6−∞ Amphibol-Familie VIII/D.05: Klinoamphibole VIII/D.05a: Cummingtonit-Reihe: Cummingtonit...
Click to read more »Vanadio-Oxy-Chrom-Dravit, Oxy-Chrom-Dravit und Chromo-Alumino-Povondrait, das Amphibol Vanadio-Pargasit, die Thiospinelle Cuprokalininit, Kalininit und Florensovit...
Click to read more »Schwermineralkonzentraten aus diesem Pegmatit kennt man Albit, Almandin, Amphibole, Beryll, Bityit, Brookit, Kassiterit, Epidot, Fluorit, Fluorapatit, Gahnit...
Click to read more »unterschiedlichen Mengen die Minerale Klinopyroxen, den Granat Melanit, Amphibol, Biotit, Magnetit, jedoch so gut wie keinen Feldspat. Die Biotitpyroxenite...
Click to read more »eingedrungen sind. Begleitminerale sind hier Plagioklas, Quarz, Kalifeldspat, Amphibol (kaliumreiche Magnesio-Hornblende, Ferro-Hastingsit) sowie calciumreiche...
Click to read more »zusammen mit K-Na-Feldspat, Nephelin, Sodalith, Cancrinit, Aegirin, Alkali-Amphibolen, Eudialyt, Lovozerit, Lomonosovit, Vuonnemit, Lamprophyllit, Sphalerit...
Click to read more »Grundmasse. In der Grundmasse befinden sich ferner Diopsid, Phlogopit, Amphibol, Apatit und Orthopyroxen. Olivin kann auch als Xenokristall vorliegen....
Click to read more »Tadschikistan wurde Brannockit als sekundärmineral zusammen mit Sogdianit in Amphibol-Quarz-Feldspat-Blöcken gefunden. Weitere Minerale in dieen Blöcken sind...
Click to read more »vulkanischen Blöcken. Als Begleitminerale können unter anderem verschiedene Amphibole, Apatite, Granate, Plagioklase und Pyroxene sowie Titanit und Zirkon auftreten...
Click to read more »auf und enthalten Plagioklase und Pyroxene als primäre Mineralien sowie Amphibole, Epidote, Serizite und Chlorite als sekundäre Minerale sowie weitere akzessorischen...
Click to read more »Verhältniss dieser Krystalle und über Felsarten, welche aus Kalzit, Pyroxen, Amphibol, Granat, Epidot, Quarz, Titanit, Feldspath und Glimmerarten bestehen. /...
Click to read more »Differentiation des primären, mafischen Magmas wider, welche die Abtrennung von Amphibol gegenüber Klinopyroxen, Plagioklas und Magnetit bevorzugte. Die 87Sr/86Sr-Verhältnisse...
Click to read more »Auftreten von geringmächtigen Skarnerzlagern, deren Mineralisierung aus Amphibolen und Pyroxenen bestand. Untergeordnet treten Calcit, Hessonit, Epidot,...
Click to read more »mafischen, magmatischen Gesteinen oder sekundär durch Opacitisierung von Amphibolen oder Biotit. Eine weitere Bildungsmöglichkeit besteht in der Kontaktzone...
Click to read more »gleichzeitiger Abnahme von Zirkonium kann durch eine Fraktionierung von Amphibol oder Biotit oder beiden zusammen erklärt werden. Innerhalb der Datenmenge...
Click to read more »feinkörnigen Hornblendefazies ausgebildet und führt neben Biotit auch Amphibol. Diese Randfazies ist wesentlich basischer als die Hauptmasse der Granodioritintrusion...
Click to read more »vorhandenen Komponenten Granat, Olivin, Biotit und teilweise zersetzte Amphibole. Die grobklastischen Ablagerungen der Fazies Ct 1 erfüllten ab dem Apex...
Click to read more »Magnesium-reichen Chlorit, netzförmige Serpentinminerale, ein Filzwerk farbloser Amphibole (Tremolit), Talk, Anthophyllit und Pargasit. Bei den schiefrigen Serpentiniten...
Click to read more »1108/JPEO-06-2021-029. ) Olge J. Adamson: Eckermannite, a new alkali amphibole. Preliminary note. In: Geologiska Föreningens i Stockholm Förhandlingar...
Click to read more »wie beispielsweise Alkaligranite, die neben Feldspäten alkalihaltige Amphibole oder Pyroxene enthalten. Ein Beispiel hierfür ist der Granit von Gouré...
Click to read more »Chloritisierung und Karbonatisierung der ferromagnetischen Minerale (Biotit, Amphibol) Serizitisierung des primären Alkalifeldspats Pseudomorphisierung des Plagioklases...
Click to read more »Orthogneises (siehe auch engl. Monzogranite), einem Granit mit hohem Biotit- und Amphibol-Anteil, liegt der früheste Nachweis vor. Eine Probe aus Granathaltigem...
Click to read more »Chlorit, Apatit, Allanit, Pyrit, Chalkopyrit, Quarz, Albit, Mikroklin, Na-Amphibol und Aegirin. Als Akzessorien fungieren Monazit, Pyrochlor, Bastnäsit, Melilith...
Click to read more »Platin. Im gesamten Gebirgszug kommen Eisen und Magnesium in Biotiten, Amphibolen und Pyroxenen vor. Verbreitet sind auch Quarz und Feldspat. Geologen vermuten...
Click to read more »Erzkörpern. Begleitminerale sind unter anderem mangan- und zinkhaltige Amphibole, Apophyllit, Baryt, Calcit, Fluorit, Galenit, Quarz, Rhodonit und Sphalerit...
Click to read more »Glutflüssigkeit vermengt mit heißer Asche, bei dem auch Hornblendkristalle und Amphibol-Olivinsteine mit an die Oberfläche befördert wurden. Der Tuffkegel des...
Click to read more »Payzac-Quarzit finden sich Ostsüdost-streichende Amphibolitzüge, die neben Amphibol und Plagioklas auch das Mineral Epidot (δ11ep) führen. Ferner findet sich...
Click to read more »Plagioklase wurden albitisiert und serizitisiert Biotit beziehungsweise Amphibol wurde chloritisiert es wuchsen neu Muskovit und Quarz. Besonders im Norden...
Click to read more »mächtig, die Gold verbunden mit den Mineralen Quarz, Biotit, Titanit, Amphibol, Epidot, Karbonat, Turmalin, Arsenopyrite, Chalkopyrit, Scheelit in den...
Click to read more »Mitte des 19. Jahrhunderts. Hornblende ist ein grünes bis schwarzes amphiboles Mineral, das in common in magmatischen und metamorphen Gesteinen häufig...
Click to read more »ursprünglichen Mutterkörpers (englisch original parant body, OPB) hin. Zudem sind Amphibole (wie Kaersutit) und bestimmte Sulfide (Pentlandit, Pyrit, Markasit) viel...
Click to read more »(284–305) aufgestellte Legio I Martia. Die aufgedeckte Bauinschrift aus Amphibol-Andesit, bei der sich in den eingemeißelten Buchstaben noch rote Farbe...
Click to read more »ultramafischen Gesteinen mehrere Zentimeter große Wirtskristalle aus Pyroxen oder Amphibol Olivine, Chromite und andere Minerale im Millimeterbereich einschließen...
Click to read more »nach {010} und {100}, Spaltwinkel von ~66° wichtiger Unterschied zu den Amphibolen Bruch; Tenazität uneben bis muschelig; spröde Farbe samtschwarz Strichfarbe...
Click to read more »Peridotiten. Begleitminerale sind unter anderem verschiedene Amphibole und Apatite, Calcit, Dolomit, Klino- und Orthopyroxene, Olivin, Pentlandit...
Click to read more »ferromagnetisch. Ferchromid bildete sich in Quarzadern, die sich in Brekzien aus Amphibolen oder Schiefer befinden. Als Begleitminerale traten unter anderem gediegen...
Click to read more »(Titanomagnetit, ulvöspinellreicher Magnetit ± Ilmenit) und calciumreichem Amphibol (Hastingsit, Ferropargasit bis Ferrohedenit). Vorhanden sein können auch...
Click to read more »Piégut-Pluviers-Granodiorit, und zwar in dessen feinkörniger, dunkler, Biotit- und Amphibol-führender Randfazies. Wegen seiner schwach bläulichen Färbung wird dieses...
Click to read more »Klinopyroxen. Ihre recht diverse Matrix enthält Plagioklas, Biotit, Pyroxen und Amphibol. Als Varietät erscheinen auch Hornblendite, die vorrangig aus idiomorpher...
Click to read more »Leuzit-Tephrit-Lava gefunden. Er tritt zusammen mit Quarz, Sanidin, Clinopyroxen, Amphibol, Tridymit, Hämatit und Pseudobrookit auf. Dieses Vorkommen entspricht denen...
Click to read more »ferner die Minerale Olivin (reich an der Komponente Forsterit), Richterit (Amphibol mit Kalium und Titan), idiomorpher, prismatischer Diopsid und Leucit. Ferner...
Click to read more »Turmalin, Allanit, Leukoxen, Feldspäte (Alkalifeldspat und Plagioklas), Amphibol (Hornblende), Diopsid, Granat, Pyroxene (Hypersthen), Disthen, Sillimanit...
Click to read more »von Kissambana Yérima kommt Kalksilikatgneis vor. Der hohe Anteil an Amphibolen verleiht dem Gestein ein grünliches Aussehen. Vergleichbare Vorkommen...
Click to read more »Alkalifeldspat enthält er unterschiedliche Gehalte an natriumreichen Pyroxenen und Amphibolen, Fayalit, Biotit sowie untergeordnet Nephelin“ H. Williams und Kollegen...
Click to read more »(Oststeiermark) tritt Roedderit in Hohlräumen von Xenolithen zusammen mit Amphibol, Enstatit, Ägirin und Tridymit auf. Systematik der Minerale Liste der Minerale...
Click to read more »zu einer neuen Interpretation der Zusammensetzung und Struktur aller Amphibole führte. Ebenso waren seine Studien zur Paragenese der Salzminerale und...
Click to read more »von den Gabbros. Auf Olivinkumulaten sind Orthopyroxen, Klinopyroxen, Amphibol und grüner Spinell aufgewachsen. Die Eukrite mit primärem Bytownit sind...
Click to read more »zugegen. In manchen Leptyniten tritt als Glimmer Lepidomelan auf, als Amphibol erscheint Ferrohastingsit und auch Allanit und seltener Titanit können...
Click to read more »Sandfraktion des Sediments zeichnen sich durch hohe Konzentrationen an Granat, Amphibol und Epidot aus – was vermuten lässt, dass die Sande aus einem östlichen...
Click to read more »Olivin (auch serpentinisiert), Pyroxene (Orthopyroxen und Klinopyroxen), Amphibol (Hornblende) und vor allem Plagioklas sowie Quarz und Alkalifeldspat. Selten...
Click to read more »zusammen mit Tridymit, Hämatit, strohgelbem Orthopyroxen und rotbraunem Amphibol auf. Der zweite dokumentierte Fundort ist der Steinbruch Caspar am Bellerberg-Vulkan...
Click to read more »metamorph überprägt. So wurden die primären Pyroxene vollständig durch Amphibol ersetzt und auch der Plagioklas ist manchmal nur noch phantomhaft zu erkennen...
Click to read more »Glimmerlamellen (Biotit) und schwarzen bis grünen, prismatischen oder faserigen Amphibolen (Hornblende) verursacht. Daneben treten helle Minerale wie glänzender...
Click to read more »Biotit-führendem Granodiorit aufgebaut, untergeordnet tritt auch Tonalit (Biotit-Amphibol-Tonalit) auf. Er enthält ferner feinkörnige mafische Einschlüsse, so genannte...
Click to read more »führt neben Plagioklas (Oligoklas/Andesin) und wenig Biotit hauptsächlich Amphibol (Hornblende) und Epidot (Klinozoisit), akzessorisch können Quarz, Kalzit...
Click to read more »Lowosero-Tundren auf und wird hier von Deloneit, Belovit-(Ce), Alkali-Amphibolen, Lamprophyllit, Wadeit, Sazykinait-(Y), Rémondit-(La), Sphalerit, Galenit...
Click to read more »Leuzit-Tephrit-Lava gefunden. Er tritt zusammen mit Tridymit, Sanidin, Clinopyroxen, Amphibol, Sillimanit, Quarz, Hämatit und Braunit auf. Dieses Vorkommen entspricht...
Click to read more »Serpentinite unterscheiden sich in ihrer Mineralogie durch das Auftreten von Amphibol bzw. Serpentinmineralen vollständig von den sie umgebenden Quarz-Feldspatgesteinen...
Click to read more »Uraninit Pedrizit → hypothetisches Mg-Al-Endglied der Pedrizitgruppe (Li-Amphibole) Pehrmanit → Synonym für Ferrotaaffeit-6N'3S Pelikanit → Synonym für Halloysit...
Click to read more »„Katuginskoe“ findet sich das Mineral in alkalireichen Graniten wie z. B. Biotit–Amphibol-Graniten, in denen Annit durch Riebeckit und Mikroklin durch Albit verdrängt...
Click to read more »ferromagnetisch. Chromferid bildete sich in Quarzadern, die sich in Brekzien aus Amphibolen oder Schiefer befinden. Als Begleitminerale traten unter anderem gediegen...
Click to read more »→ Synonym für Riebeckit Ottoliniit (diskreditiert 2012, Mineralgruppe, Amphibol) Oxiberaunit → Varietät von Beraunit Oxyallanit → hypothetisches Endglied...
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