Alison´s page
Hiddensee, der Insel Rügen westlich vorgelagert, ist innerhalb des Nationalparks Vorpommersche Boddenlandschaft die größte Insel. Sie ist etwa 16,8 Kilometer lang, an der schmalsten Stelle etwa 250 Meter und an der breitesten etwa 3,7 Kilometer breit. Die Insel unterteilt sich in einen hügeligen, über 70 Meter hohen Nordteil (Dornbusch, höchster Punkt ist der Bakenberg mit 72.7 m above sea level (NHN)[1]), eine Dünen- und Heidelandschaft im zentralen Abschnitt (Dünenheide) und einen flachen, nur wenige Meter hohen Südteil, den Gellen. Im Nordosten befinden sich die beiden drei Kilometer langen Sandhaken Altbessin und Neubessin. Begrenzt wird die Insel durch den Schaproder Bodden und Vitter Bodden im Osten, den Gellenstrom (die Fahrrinne nach Stralsund) im Süden und die offene Ostsee nach Westen und Norden.
Hiddensee, is located west of the island of Rügen and is the largest island within the Western Pomerania Lagoon Area National Park (Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft). It is about 16.8 kilometres long, about 250 metres wide at its narrowest point and about 3.7 kilometres wide at its broadest point. The island is divided into a hilly, over 70-metre-high northern part (Dornbusch, whose highest point is the Bakenberg at 72.7 m above sea level (NHN)[1]l), a dune and heath landscape in the central area (Dünenheide) and a flat, only few-metres-high southern part, the Gellen. In the northeast there are two three-kilometre-long spits, named Altbessin and Neubessin. The island is bounded by the Schaproder Bodden and Vitter Bodden to the east, the Gellenstrom (the shipping channel to Stralsund) to the south and the open Baltic Sea to the west and north.
Im Jahr 1992 wurden die Forschungseinrichtungen „Versuchsstelle Schwedenhagen“ des Berliner Zentralinstitutes für Elektronenphysik und die „Versuchsstelle Fährinsel“ des Jenaer Zentralinstitutes für Mikrobiologie und experimentelle Therapie aufgegeben.
Immer wieder wurde Hiddensee von Sturmhochwassern heimgesucht. So soll die Insel im Jahr 1304 durch die Allerheiligenflut von der Insel Rügen getrennt worden sein. Dies ist aber umstritten. In den Jahren 1864 und 1865 wurde Hiddensee dreimal von Sturmhochwassern zwischen Hohen Dünschen Garn und Peterbergschen Garn, einer sehr flachen und dünnen Stelle, durchbrochen. Vom 12. zum 13. November 1872 wurde Hiddensee bei Plogshagen erneut überflutet. Noch immer droht die Teilung der Insel in einen Süd- und einen Nordteil, welche nur durch umfangreiche Küstenschutzmaßnahmen bisher verhindert werden konnte.
In 1992 the Research facilieties "Schwedenhagen Laboratory" (Versuchsstelle Schwedenhagen) of the Berlin Central Institute for Elctron Physiscs and the Fährinsel laboratory ( Versuchsstelle Fährinsel) of the Jena Central Institute for microbiology and experimental therapy (Zentralinstitut für Mikrobiologie und experimentelle Therapie)(both former GDR facilities) were given up after the German reunification.
Time and again Hiddensee has been struck by storm high water (a kind of storm flood typical of the Baltic sea). In 1304 the island is supposed to have been separated from the island of Rügen by the All Saints flood. But this is disputed. Between 1864 and 1865 Hiddensee was separated in two parts Hohen Dünschen Garn and Peterbergschen Garn by storm floods in a very low-lying and narrow point. Hiddensee was flooded once again near Plogshagen by the Baltic Sea flood on 12 and 13 November 1872. Even today, the island threatens to divide into a southern and a northern part. This can only be avoided by extensive coastal defence measures.
Der private Kfz-Verkehr ist auf der gesamten Insel verboten. Für öffentliche Aufgaben und landwirtschaftliche Nutzung sind nur wenige Kraftfahrzeuge zugelassen. Dadurch ist die Insel nahezu autofrei. Ein Teil der zugelassenen Fahrzeuge ist mit Elektroantrieb ausgestattet. Der Großteil des Personenverkehrs sowie ein Teil des Warenverkehrs werden mit Pferdefuhrwerken durchgeführt. Zwischen den Ortsteilen Grieben, Kloster, Vitte und Neuendorf verkehrt ein Linienbus der Rügener Personennahverkehrs GmbH (RPNV). Zu erreichen ist die Insel von Stralsund sowie von Schaprode auf Rügen mit Personenfähren der „Reederei Hiddensee“, die in Kloster, Vitte und Neuendorf anlegen. In der Sommersaison bestehen weitere Verbindungen mit Ralswiek, Breege, Wiek und Zingst. Außerdem gibt es noch Wassertaxiverbindungen mit dem Festland und der Insel Rügen.
→ Hauptartikel: Lietzenburg Die Lietzenburg ist eine unter Denkmalschutz stehende Jugendstilvilla, die der Maler Oskar Kruse in den Jahren 1904/1905 errichten ließ. Sie ist ein Backsteinbau mit Natursteinfundament auf einem Hügel in der Nähe des Dornbuschs. Sie dient seit vielen Jahren als Pension für Künstler. Heimatmuseum Hiddensee[edit | edit source]
Das Heimatmuseum Hiddensee ist ein schlichter Putzbau in Kloster. Es bietet eine Dauerausstellung zur Inselgeschichte mit etwa 450 Ausstellungsgegenständen, einer kompletten Kopie des auf der Insel gefundenen Hiddensee-Schmucks, Akten, etwa 2500 Fotografien, Postkarten und Dias sowie eine umfangreiche Bibliothek. Einige Werke bekannter Vertreter der Künstlerkolonie Hiddensee befinden sich ebenfalls im Bestand des Museums. Das Gebäude selbst stammt aus dem Jahr 1890 und war eine Seenotrettungsstation.
Nur wenige Schritte vom Gerhart-Hauptmann-Museum entfernt, im Biologenweg 5, steht das 1924 von Max Taut für den Berliner Verlagsdirektor Max Gehlen errichtete Doktorandenhaus. Im Jahr 1930 kaufte die Insel-Verwaltung das Gebäude als Sommerhaus für die Biologische Station Hiddensee. Seit etwa 1990 dient es als Seminar- und Unterkunftsgebäude der Universität Greifswald.
Cars are not allowed in the island. Only a few vehicles are registered for public tasks and agricultural use. This makes the island almost car-free. Some of the registered vehicles are equipped with electric drives. The majority of the passenger and goods transport is carried out by horse and cart. Among the villages Grieben, Kloster, Vitte and Neuendorf there is a bus service provided by the Rügener Company (Rügener Personennahverkehrs GmbH-RPNV). The island can be reached from Stralsund, Scaprode and Rügen with passenger ferries of the shipping company„Reederei Hiddensee“, that dock in Kloster, Vitte and Neuendorf. In the summer season there are also connections with Ralswiek, Breege, Wiek and Zingst. Another option is to take a water taxi from the mainland to the island of Rügen.
Lietzenburg is an Art Nouveau villa, which is on the list of the historical monuments. It was built on behalf of the painter Oskar Kruse between 1904 and 1905. It is a red brick building with natural stone foundations located on a hill near to Dornbusch. It has been a guest house for artists for many years.
The local History Museum of Hiddensee is a plain building in Kloster. It offers a permanent exhibition about the history of the island with about 450 objects, a complete copy of the Hiddensee jewelry (a treasure found on the island), documents, about 2500 photos, postcards, slides and a vast library. Some works of well-known members of the Hiddensee art community can also be seen in the Museum. The Museum was built in 1890 and was a sea rescue station.
Only a few steps away from the Gerhart-Hauptmann-Museum, in Biologenweg 5, there is the Student House, which was built by the German architect Max Taut in 1924 for the Berliner publisher Max Gehlen. In 1930 the island administration bought the building in order to use it as a summer house for the Biological Station of Hiddensee. Since 1990 it has been used as a seminar and accommodation building for the University of Greifswald.
Bad Krozingen Section 4.

mini|Litschgi-Haus mini|Schloss mit der Sammlung historischer Tasteninstrumente Museum im Litschgihaus mit archäologischer Abteilung
Das Museum hat zwei Säle: im ersten ist ein geschichtliches Museum eingerichtet. Neben der Darstellung der Geschichte ab der Altsteinzeit ist ein Schwerpunkt der historische Hausbau, der anhand von Modellen dargestellt ist. Im zweiten Saal werden wechselnde Ausstellungen gezeigt. Das an der Bundesstraße 3 gelegene Museum ist sonntags von 14 bis 17 Uhr geöffnet.
Sammlung historischer Tasteninstrumente Neumeyer-Junghanns-Tracey
Im Schloss Bad Krozingen befindet sich seit 1974 eine Sammlung von rund 50 historischen Tasteninstrumenten, die der Cembalist Fritz Neumeyer (1900–1983) zusammengetragen hatte. Einige dieser Instrumente sind regelmäßig bei den Bad Krozinger Schlosskonzerten zu hören. Die Sammlung kann im Rahmen der Konzerte besichtigt werden.
Museum im Rathaus Biengen
Das Museum im Rathaus Biengen wurde nach zweijähriger Vorbereitung und viel ehrenamtlicher Arbeit im Juli 2005 eröffnet. Viele Bürger arbeiten – unter dem Dach des Dorfvereins Biengen e. V. – ehrenamtlich und in ihrer Freizeit bei der Besucherbetreuung, der Zusammenstellung von Sonderausstellungen und bei den notwendigen Renovierungsarbeiten und Umbauten mit. Das Museum will einen Einblick geben in die Alltagsgeschichte der Menschen, die hier vor Generationen gelebt haben.
Eine öffentliche Bibliothek (Mediathek) mit 27 000 Medien zu allgemeinen, gesellschaftlichen, kulturellen und naturwissenschaftlichen Themen befindet sich seit April 2015 in Bahnhofsnähe.[3]
mini|St. Josefshaus Im Litschgihaus werden kulturelle Veranstaltungen wie Kabarett, Theater oder Zirkus, Stand Up-Comedy, politisches Kabarett, Musik oder satirisches Theater, aber auch kulturelle Veranstaltungen allgemeiner Art angeboten. Zusätzlich gibt es dort eine kammermusikalische Reihe „Piano & Mehr“. Hier steht ein Bechsteinflügel im Mittelpunkt, der in unterschiedlichsten Kombinationen mit anderen Instrumenten, aber auch mit Gesang zur Geltung kommt.
Das JOKI wurde im Oktober 2002 gegründet. Bis zur Eröffnung des JOKI am Bahnhof am 26. März 2015 fanden die Kinovorführungen im St. Josefshaus mit einem 35 mm-Projektor und einer großen Leinwand statt. Jetzt finden alle Vorstellungen im Untergeschoss der Mediathek am Bahnhof statt. Das Kino wird vom Joki-Kino e.V. geführt. Die Stadt und die Medien- und Filmförderung Baden-Württemberg förderten den Neubau des Kinos im neuen Standort Bahnhofstrasse 3b und unterstützen den Betrieb, wo täglich (außer mittwochs) Filme vorgeführt werden. Das Kino verfügt über 112 Sitzplätze sowie drei Rollstuhlplätze.[4][5]



The museum has two halls. In the first one, there is a historical museum, where you can find an overview of the history from the Paleolithic Age until nowadays. The main focus of the permanent exhibition is on the history of building houses, which is explained through models. On the contrary, the other hall hosts temporary exhibitions. The museum is located on Bundesstraße 3 and is open on Sundays from 2 pm to 5 pm.
Since 1974 the Bad Kronzingen Palace hosts a collection of about 50 historical keyboard instruments, that had been collected by the harpsichordist Fritz Neumeyer (1900–1983). Some of these instruments can be heard regularly at the Bad Krozinger Palace concerts, during which you can also see the entire collection.
The museum in Biengen Town Hall opened in July 2005 after two years of preparation and a lot of voluntary work. Many citizens work – under the umbrella of the local society Biengen e.V. – on a voluntary basis and in their free time. They give information to the visitors, organise special exhibitions and do the necessary renovation work and structural conversions. The museum wants to give an insight into the everyday history of the people who have been living here for generations.
A public library (media Center) opened in April 2015 near to the train station with 27000 medias about general knowledge, society, culture and science. [6]

In Litschgihaus take place many types of cultural events such as cabaret, theatre, circus, Stand-up comedy, political cabaret, music and satirical theatre. In addition, there is a chamber-music series called „Piano & Mehr“. The centre of the stage is a Bechsteinflügel piano, which is played in different combinations with other instruments or with a singer.
JOKI Cinema was built in October 2002. Before the opening in the station on March 26th 2015 the shows used to take place in St. Josefshaus with a 35mm projector and a large screen. Nowadays all the shows take place in the Media Center basement at the train station. The Cinema is ran by the society Joki-Kino e.V..The city and the Baden-Württemberg Media and Film Fund supported the construction of the new cinema in the new location Bahnhofstrasse 3b and support the company. Here films are showed daily, except for Wednesdays. The cinema has 112 seats and three wheelchair places. [7][8]
Waldkirch Section 1.
mini|300px|Waldkirch von der Kastelburg aus im Frühling… mini|…und im Winter, im Hintergrund der Kandel
Waldkirch ist eine Große Kreisstadt im Breisgau in Baden-Württemberg, sie liegt etwa zehn Kilometer östlich von Emmendingen und etwa 16 Kilometer nordöstlich von Freiburg im Breisgau.
Die Stadt liegt an der Elz im südwestlichen Teil des Schwarzwaldes. Die Nachbargemeinden im Elztal taleinwärts sind Freiamt und Gutach im Breisgau, im südöstlich abzweigenden Simonswälder Tal Simonswald. Gemarkungsgrenzen bestehen zudem zu St. Peter und Glottertal. Talauswärts grenzt Waldkirch an Denzlingen und Sexau. Waldkirch liegt direkt am Fuße des 1241 Meter hohen Kandels. Der tiefste Punkt von Waldkirch liegt bei 243 m,[9] der Höhenunterschied auf der Gemarkung beträgt damit 998 Meter.
Bedingt durch die Lage im Oberrheingraben kommt es gelegentlich zu kleineren Erdbeben. Das letzte größere Beben mit einer Stärke von 5,4 auf der Richterskala ereignete sich am 5. Dezember 2004, das Epizentrum lag unter dem Kandelmassiv.
Zur Stadt Waldkirch gehören die Stadtteile Buchholz, Kollnau, Siensbach einschließlich des Siensbacher Weges, Suggental sowie Waldkirch. Die räumlichen Grenzen der Stadtteile sind identisch mit den Grenzen der ehemaligen Gemeinden gleichen Namens. Mit Ausnahme des Stadtteils Waldkirch erfolgt die offizielle Benennung der Stadtteile durch den vorangestellten Namen der Stadt und, mit Bindestrich verbunden und nachgestellt, den Namen des jeweiligen Stadtteils. Die Stadtteile Buchholz, Kollnau, Siensbach einschließlich des Siensbacher Weges sowie Suggental sind Ortschaften im Sinne der baden-württembergischen Gemeindeordnung mit jeweils einem von den Wahlberechtigten bei Kommunalwahlen direkt zu wählenden Ortschaftsrat und Ortsvorsteher als dessen Vorsitzenden eingerichtet. In den Ortschaften befinden sich jeweils Verwaltungsstellen mit der Bezeichnung „Stadt Waldkirch – Ortsverwaltung…“.[10]
Zum Stadtteil Buchholz gehören das Dorf Buchholz und der Weiler Batzenhäusle. Zum Stadtteil Kollnau gehören das gleichnamige Dorf sowie die Höfe Harnischwald, Kohlenbach und Übental. Zum Stadtteil Siensbach einschließlich des Siensbacher Weges gehören die Weiler Obertal (Dobel), Untertal und Zinken, die Höfe Biehl und Mühletal sowie die Wohnplätze Beim Rechen und Eichbühl. Zum Stadtteil Waldkirch gehören die gleichnamige Stadt, der Weiler Heimeck, die Höfe Dettenbach, Eschbach, Petershöfe und Wegelbach sowie die Wohnplätze Altersbach, Forstsiedlung und Kandelrasthaus. Im Stadtteil Waldkirch lagen die in Waldkirch aufgegangene Ortschaft Stahlhof, die bis 1936 mit den Ortsteilen Dettenbach, Heimeck, Petershöfe und Wegelbach eine eigene Gemarkung bildete, die Burgen Kastelburg und Schwarzenburg sowie die abgegangenen Burgen Küchlinsburg (der Herren Küchlin) und Kyffelburg und die abgegangene Ortschaft Weiler.[11]


Waldkirch is a major district town in Breisgau in Baden-Württemberg. It is located ca. 10 km east of Emmendingen and 16 km north-east of Freiburg im Breisgau.
The town lays by the Elzriver , in the south-western part of the Black Forest. The neighbouring municipalities in the Elz valley are Freiamt,Gutach im Breisgau and Simonswald, in the south-eastern branch of the Simonswälder valley. The district is bordered by Sankt Peter, Glottertal,Denzlingen and Sexau. Waldkirch is located directly at the foot of the Kandel mountain, which is 1241 m high. The lowest point of Waldkirch is 243 m high, the difference in altitude in the district is 998 m.
Due to its location in the Upper Rhine Plain occasionally there are some small earthquakes. The last major earthquake with a magnitude of 5.4 on the Richter scale occurred on December 5th, 2004, with the epicenter below the Kandel massif.
The districts Buchholz, Kollnau, Siensbach including the road towards it ("Siensbacher Weg"), Suggental and Waldkirch belong to the town of Waldkirch. The boundaries of the districts are the same as those of the former independent municipalities. With the exception of the Waldkirch district, the official name of the districts is given by prefixing the name of the city and connecting it to the name of the respective district by a hyphen. The districts Buchholz, Kollnau, Siensbach as well as Suggental are localities ("Ortschaften") according to the Baden-Württemberg municipal regulations. The local councillor ("Ortschaftsrat") and the local head of town n("Ortsvorsteher") are directly elected by the eligible voters in local elections. In the villages there are administrative offices called "Stadt Waldkirch - Ortsverwaltung". The Buchholz district includes the village of Buchholz and the hamlet of Batzenhäusle. The Kollnau district includes the village of the same name and the farms Harnischwald, Kohlenbach and Übental. The Siensbach district, including the Siensbacher Weg, includes the hamlets of Obertal (Dobel), Untertal and Zinken, the Biehl and Mühletal farms as well as the residential areas Beim Rechen and Eichbühl. The Waldkirch district includes the town of the same name, the hamlet of Heimeck, the farms of Dettenbach, Eschbach, Petershöfe and Wegelbach as well as the residential areas of Altersbach, Forstsiedlung and Kandelrasthaus. The Waldkirch district also includes the hamlet of Stahlhof, which until 1936 was an independent district together with the districts of Dettenbach, Heimeck, Petershöfe and Wegelbach, the castles of Kastelburg and Schwarzenburg as well as the abandoned ruines of the castles of Küchlinsburg (of the Küchlin family) and Kyffelburg and the abandoned town of Weiler.
Study Plan
| Date | Activity | hours | |
|---|---|---|---|
| 24.04.2019 | Made page and began first translation | 90 mins | |
| 07.05.2019 | Continued translation about Hiddensee | 90 mins | |
| 08.05.2019 | Finished geography section, compared and published it. | 90 mins | |
| 10.05.2019 | Example | Example | |
| 15.05.2019 | Compared Translation of "Hiddensee" | 90 mins | |
| 22.05.2019 | Finished "Hiddensee" checking, started "Bad Krozingen" | 90 mins | |
| 04.06.2019 | Finished translating "Culture and Attractions" section of "Bad Krozingen" | 90 mins | |
| 18.06.2019 | Found a new page to translate "Waldkirch", divided the job, started new translation | 90 mins | |
| 20.06.2019 | Translation of Section 1 "Geographie" of "Waldkirch" | 90 mins | |
| 26.06.2019 | Peer review of the translation. Translation of "Waldkirch" published | 90 mins |
{{cite web}}: Cite has empty unknown parameters: |day=, |month=, and |deadurl= (help)
{{cite web}}: Cite has empty unknown parameters: |day= and |month= (help); Unknown parameter |deadurl= ignored (|url-status= suggested) (help)CS1 maint: deprecated archival service (link)
{{cite web}}: Cite has empty unknown parameters: |day=, |month=, and |deadurl= (help)
{{cite web}}: Cite has empty unknown parameters: |day=, |month=, and |deadurl= (help)
{{cite web}}: Cite has empty unknown parameters: |day= and |month= (help); Unknown parameter |deadurl= ignored (|url-status= suggested) (help)CS1 maint: deprecated archival service (link)
{{cite web}}: Cite has empty unknown parameters: |day=, |month=, and |deadurl= (help)
{{cite web}}: Cite has empty unknown parameters: |day=, |month=, and |deadurl= (help)
{{cite web}}: Cite has empty unknown parameters: |day=, |month=, and |deadurl= (help)
{{citation}}: CS1 maint: date and year (link) CS1 maint: work parameter with ISBN (link)
Informasi ini disarikan dari Wikipedia dan disajikan kembali untuk tujuan edukasi. Konten tersedia di bawah lisensi CC BY-SA 3.0. Kami tidak bertanggung jawab atas ketidakakuratan data yang bersumber dari kontribusi publik tersebut.