Raid: World War II ist ein Ego-Shooter, welcher im Zweiten Weltkrieg angesiedelt ist. Ziel der bis zu vier Spieler, die im Koop-Modus spielen ist es, als eine ïżœ
| Raid: World War II | |||
| Entwickler | Lion Game Lion | ||
|---|---|---|---|
| Publisher | Starbreeze Studios, 505 Games (Konsolenversion) | ||
| Veröffentlichung |
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| Plattform | Windows, PlayStation 4, Xbox One | ||
| Spiel-Engine | Diesel Engine 2.0 | ||
| Genre | Ego-Shooter, Taktik-Shooter | ||
| Thematik | Zweiter Weltkrieg | ||
| Spielmodus | Einzelspieler, Mehrspieler | ||
| Steuerung | Maus, Tastatur | ||
| Sprache | mehrsprachig | ||
| Aktuelle Version | 15.1 | ||
| Altersfreigabe |
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| PEGI-Inhaltsbewertung | Gewalt, Schimpfwörter | ||
Raid: World War II ist ein Ego-Shooter, welcher im Zweiten Weltkrieg angesiedelt ist. Ziel der bis zu vier Spieler, die im Koop-Modus spielen ist es, als eine Ăberfallgruppe AuftrĂ€ge zu erfĂŒllen. Das Spiel wurde von Lion Game Lion entwickelt und von den Starbreeze Studios fĂŒr Windows, PlayStation 4 und Xbox One entwickelt.
WĂ€hrend des Zweiten Weltkriegs drohen die Nazis, den Krieg in Europa zu gewinnen. Zur selben Zeit werden vier Gefangene, der Brite Sterling, der Amerikaner Rivet, der Russe Kurgan und der deutsche WiderstandskĂ€mpfer Wolfgang, von âMrs. Whiteâ befreit. White arbeitet fĂŒr den britischen Secret Intelligence Service und benötigt Hilfe, um Hitler und das Dritte Reich zu Fall zu bringen. Als Belohnung dafĂŒr dĂŒrfen die MĂ€nner das Nazi-Gold, dass sie finden, behalten. So schlieĂen sich die vier zusammen und rebellieren gegen das Nazi-Regime, indem sie Sabotage betrieben, Gefangene befreien, PlĂ€ne durchkreuzen, stehlen, Hakenkreuze demolieren und Nazis töten. Befehle erhalten sie zudem von Agent âControlâ, der von John Cleese verkörpert wird.[1][2]
Der Spieler steuert einen von vier EinzelkĂ€mpfern, die gemeinsam AuftrĂ€ge fĂŒr eine britische Geheimorganisation in SchauplĂ€tzen im Dritten Reich erfĂŒllen mĂŒssen. Dabei kann er mit drei weiteren Bots oder mit drei weiteren Mitspielern im Koop-Modus spielen. Auf den unteren Schwierigkeitsgraden kann der Spieler auch alleine spielen. Spieler können aus den vier Klassen AufklĂ€rung, Angriff, Aufruhr oder Sprengung wĂ€hlen und jeder Charakter hat einen eigenen Talentbaum und eigene FĂ€higkeiten im Kampf.
Durch das erfolgreiche Absolvieren von Missionen und Sammeln von GegenstÀnden kann der Spieler neue Waffen freischalten und aufbessern, die Spielfigur aufleveln und das Hauptquartier verschönern.[3][4][5]
Das Spiel wurde von Lion Game Lion, einem kroatischen Starbreeze-Partnerstudio entwickelt, das zuvor bereits DLC-Inhalte fĂŒr Payday 2 entwickelt hat.[6] Als Spiel-Engine wurde Diesel von Overkill Software verwendet. Das Budget lag bei 8 Millionen US-Dollar und wurde von Starbreeze Studios finanziert.
Deutsche Kunden des Spiels wurden anfangs aufgrund der verfassungswidrigen Symbole im Spiel von der Closed Beta ausgeschlossen. Alle anderen Besitzer von Payday 2 konnten auch einen kostenlosen Zugang zu Closed Beta erhalten. Veröffentlicht wurde das Spiel erstmals am 6. September fĂŒr Microsoft Windows und am 13. Oktober fĂŒr Xbox One und PS4.[7]
Die GameStar findet, dass Raid: World War 2 viele Ideen von Payday 2 klaut, was zwar in manchen Aspekten funktioniert, aber auch deswegen scheitert. Zwar sei der Gedanke, das Spielprinzip in den Zweiten Weltkrieg zu verlagern nicht schlecht und das Spielprinzip lasse sich etwas mit dem Spielfilm Inglourious Basterds vergleichen, doch bei der Umsetzung seien drei Fehler passiert. So seien auch die schlechten Seiten von Payday 2 ĂŒbernommen wurden, ohne dabei Verbesserungen vorzunehmen, und auf der anderen Seite wurden wichtige Kernelemente aus Payday herausgenommen. Weiterhin wĂŒrden viele mögliche Ideen nicht eingebracht.
Gelobt werden aber die abwechslungsreichen und ĂŒberraschenden Missionen und die Wahl leise oder mit actionreicher Ballerei vorzugehen.[2] So wird das Missionsdesign aufgrund vieler intelligenter Ideen hervorgehoben. Kritisiert wird auĂerdem, dass nicht so viel Teamplay und eine Rollenverteilung wie in Payday 2 erforderlich sei, da die SpezialfĂ€higkeiten der Charaktere limitiert sind und wichtige GegenstĂ€nde sich auch im Level wieder finden. Ăbernommen wurde allerdings eine schlechte KĂŒnstliche Intelligenz, die mehr auf QuantitĂ€t als auf QualitĂ€t setzt. Zudem wird die Grafik kritisiert, die sich an der von 2013 orientiert, als Payday 2 erschien. Als Gesamtwertung wurden 65 von 100 Punkten vergeben.[3]
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