Er befasste sich unter anderem mit Atomphysik (Arbeiten in der älteren Quantentheorie über die Intensität der Linien des Zeemaneffekts, wie gleichzeitig Samuel Goudsmit, Ralph Kronig), Festkörperphysik (in der Zeit bei Ewald), Allgemeine Relativitätstheorie und Kosmologie. Hier zeigte er, dass das Machsche Prinzip nur durch bestimmte Klassen von kosmologischen Lösungen der Einsteinschen Gravitationstheorie erfüllt wird.[3][4]
Er arbeitete unter anderem mit Fritz London (in den 1920er Jahren über die Intensität von Spektrallinien), Carl Henry Eckart[5] und Achille Papapetrou (in Stuttgart über Relativitätstheorie). Mit Papapetrou stellte er 1938 stellte er ein Elektronenmodell (Pol-Dipol-Teilchen) auf, in dem ein punktförmiges Elektron auf einem Kreis mit Radius – dem Hönlschen Zitterradius – mit Lichtgeschwindigkeit umläuft.
↑Hönl, Heinz Dehnen Über Machsche und Anti-Machsche Lösungen der Feldgleichungen der Gravitation, Annalen der Physik, Band 11, 1963, S. 201, Teil 2 von Hönl, Annalen der Physik, Band 14, 1964, S. 271. Hönl Allgemein relativistische Dynamik und Machsches Prinzip, Zeitschrift für Physik, Band 191, 1966, S. 313. Hönl Albert Einstein und Ernst Mach, Physikalische Blätter, Band 35, 1979, S. 485–494
↑Eckart, Hönl Grundzüge und Ergebnisse der Wellenmechanik, Physikal. Zeitschrift, Band 31, 1930, S. 89, 145