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Community-Raum
Der Berliner Community-Raum befindet sich in der TU23, direkt nach dem Eingangsbereich neben der Lounge und ist ausschließlich der Community vorbehalten.
Er kann ohne Absprachen mit WMDE-Mitarbeitenden genutzt werden. Hier ist Wikimedia Deutschland Gast und ehrenamtliches freiwilliges Engagement hat Vorrang.
Für weitere Details zur Nutzung der Räume siehe FAQ und HowTo.
Community-Räume in anderen Städten
Hier findest du eine Übersicht weiterer Initiativen zu lokalen Community-Räumen.
Künftiger Name
Der Raum heißt bisher "Community-Projektraum". Während die anderen öffentlichen Räume in der TU23 bereits echte Namen bekommen haben, "Synkope, Alphabet, Mosaik und Abakus" hat dieser Raum noch keinen Namen. Das ist Absicht, da die Community den Namen selbst bestimmen soll. Wünsche können gerne hier oder an [email protected] geschrieben werden.
Namensvorschläge
Hier mal was Produktives, es können sich ja Pölkky und Dirk Franke darüber streiten
Passend - und wesentlicher schöner als Raum 23! Schließlich wird 42 immer wieder für die Antwort auf ALLE Fragen gehalten und ich bekomme bei meinen Besuchen öfter ALLE Fragen beantwortet - da wäre doch eine solche Bezeichnung eines der dortigen Räume durchaus angemessen. Außerdem erfreulich geschlechtsneutral. Damit entfiele das eventuelle oder regelmäßige "Stolpern" für "Solche wie mich". Natürlich ist mir klar, dass vor wie nach die meisten Besucher_innen der Geschäftsstelle (und des Raumes) aus welchen Gründen auch immer mit geschlechtsspezifisch scheinenden Bezeichnungen keine Probleme haben. -- FCT Berlin • =>Schreiben • 16:11, 1. Apr. 2014 (CEST)Beantworten
Die Wikinakothek klingt MIR etwas holperig, sollte es die mEDITierzentrale werden (die mir derzeit angesichts der diversen vorgestellten "Zwecke" am allerbesten gefällt!), dann wäre ich für mindestens ein Bild an der Wand von einer Katze (oder einem Kater) und natürlich auch eines von dem Hund (oder der Hündin?;)), welche das Spitzenohrentier in Schach hält! ^^ -- FCT Berlin • =>Schreiben • 19:12, 1. Apr. 2014 (CEST)Beantworten
seit dem Umzug von Wikimedia Deutschland in die Räume in der TU23 ist der Raum nur provisorisch ausgestattet. Das ist Absicht, da es wenig sinnvoll ist, Communityräume einzurichten, ohne die Community zu fragen, und den Raum zusammen zu erarbeiten. Die Chronik der Erarbeitung folgt:
Wunschliste Januar/Februar 2013
Von Anfang Januar bis zum 13. Februar hing Papier, Stifte und eine Wunschliste im Communityraum. Auf diese konnten zufällig- und nicht-zufällig-Anwesende ihre Vorstellungen, Wünsche und Ideen schreiben
Folgende Wünsche haben Menschen, die in der Geschäftsstelle waren, als Wünsche für einen solchen Raum niedergeschrieben:
Beleuchtung: nur an den Deckenseiten. Kein Neon.
Monoblocs weg
Türen: mindestens die Hälfte mit Milchglasfolie
Desktop-Rechner (speziell zum Bilder hochladen)
Eigene Teeküche statt Kaffeegeruch
Mier statt Wein
Tisch zum drauf arbeiten
Hoch-Tisch zum dran stehen
Wärmeres Licht
Ordentliche Möbel
Eine kleine Sauna (mit Whirlpool)
Mehr bunt weniger grau
Bücher
Glockenspiel-Tanzboden
Teppich
1 oder 2 Hollywood-Schaukeln
Scanner + fettes Internet
JStor
Munziger
Sofaecke zum Quatschen vs. Tische zum Schreiben
Strand
Blaues Sofa
riesige Quitscheente (in Gedenken an Loriot)
Steckdose v. der Decke
Mehrere ansteuerbare Monitore/Beamer
viel mehr Steckdosen
eine/mehrere Kameras für Skype und Mitschnitte Livestream
Na ja - "bald" ist doch immerhin schon mal etwas konkreter als gar nichts. Ich wollte weder "Zeit noch Stunde" ;) wissen, sondern war/bin lediglich an einer "Größenordnung" interessiert. Danke! -- FCT Berlin • =>Schreiben • 20:17, 4. Mär. 2014 (CET)Beantworten
Vorerst bei den Abbildungen würde ich vorschlagen. Wenn heute nicht gerade Salon wäre, und ich da rede würde, würde ich auch noch ein bisschen mehr schreiben - ansonsten kommt das morgen rechtzeitig zum Wochenende :-) -- Dirk Franke (WMDE) (Diskussion) 18:24, 13. Mär. 2014 (CET)Beantworten
Treffen
13. Februar 2014
Am 13. Februar 2014 19:00 Uhr trafen sich Interessierte aus Wikipedia-und Wikimedia-Communities und Angestellte von Wikimedia Deutschland und dem Raumlabor Berlin zum "Community-Raum-Einrichtungstreff".
Der Community-Raum liegt im Zentrum der Geschäftsstelle von Wikimedia Deutschland. Bei der Gestaltung der Geschäftsstelle, beraten durch das Raumlabor Berlin, wurde bewusst auf eine Ausgestaltung des Raums verzichtet. Der Community-Raum soll von der Community in einem partizipativen Prozess ausgestattet werden.
Es gibt eine große Fensterfront, in weiß gestrichene Wände, in einem freundlichen steingrau gehaltenen Fußbodenbelag und eine Steckdose unter der Fensterfront. Durch die drei anderen Wände führt je eine Glastür zum Eingangsbereich, zum Flur und zu Mitarbeiterbüros. Der Raum ist provisorisch mit einfachen Bürotischen, Plastikstühlen und Sitzsäcken ausgestattet.
Platz für Fantasie. Kein Saal, ein Raum. Fast alle Ideen drehten sich deshalb um eine variable Ausstattung. Bücher sollen an die Wand. Immer noch das ultimative Symbol für Wissen. Gelehrte werden im TV immer vor Bücherwänden abgelichtet. Das Bücherregal im Eingangsbereich ist ja schon voll. Mehr Steckdosen! Die eine Steckdose ist hoch abgesichert. Es können große Mengen Verteilerdosen angeschlossen werden. Trotzdem: Mehr
Steckdosen! Und superschnellstabiles Internet. Kabellos und kabelgebunden. Wofür soll der Raum eigentlich genutzt werden? Offene Editiertreffen. Ist dafür nicht der kleine Saal mit der Stuckdecke besser geeignet? Ja, ist er. Also reichen wenige Arbeitsplätze. Es soll auch ein bisschen Wohnzimmer sein. Und große Bildschirme an der Wand, damit man sich gegenseitig etwas zeigen kann. Eine Chaiselongue für den Schlesinger. Ein ab- und umbaubares Auditorium. Mit eingebauter Chaiselongue für Schlesinger. Siebziger Jahre Wohnzimmertapete. Beschreibbare Wände. Ein Raucherbalkon. Wo hängen wir die Jacken hin?
Ein Riesenbroccoli als Kleiderständer! Fantasie! Keine Sitzsäcke! Spontan bildet sich eine Arbeitsgruppe, die symbolisch die Sitzsäcke rausträgt. Mehr Licht! Schönes Licht! Veränderbares Licht! Kein Neonlicht! Keine Glastüren! Jedenfalls nicht immer durchsichtige Glastüren. Alle malen und schreiben auf Grundrissen herum.
Am Ende die Frage, wer jetzt was macht. Wer macht Entwürfe für Möbel, Leuchten, Wände: Raumlabor! Als Bild und in Farbe! Die Brezeln sind alle. Krakauer Würste sind noch reichlich da. Alle helfen beim Abräumen. Wer schreibt einen Bericht?
Für alle Neulinge, Halbneulinge, Halbprofis, Interessierte und sonstige Menschen: ein Editierworkshop. Wer also nicht gleich einen Artikel in Wikipedia schreiben will, sondern Kleinigkeiten erledigen will, ist hier richtig. Wir suchen uns eine ruhige Ecke beim offenen editieren und können (müssen aber nicht) folgende Themen behandeln:
Ich will in Wikipedia editieren, weiß aber nicht was.
Tipps und Tricks zur Syntax (das ist das, was ihr im Beabeitungsfenster seht).
Wie gehe ich mit Problemen um?
Es gibt nur 2 Voraussetzungen: einen Computer für euch und die Lust am schreiben. AndreasP (Diskussion)
Ich komme
Ich werde kommen und gehe davon aus, dass es am letzten Donnerstag (27.02.) im Februar sein wird.
hm. ich weiss, nicht, ob ich das so doll finde, parallel zum OE gleich noch eine konkurrenzveransaltung anzusetzen. kannst du das nich an einem anderen tag anbieten? lg,--poupoureview?21:55, 2. Feb. 2014 (CET)Beantworten
Ich finde die Initiative von Andreas sehr gut, sehe da auch keine Konkurrenz. Es ist doch genug Platz da, man wird sich schon nicht in die Quere kommen. Ich war ja schon länger nicht mehr dabei, gibt es eigentlich noch die Alte-Hasen-Ohren? Die Idee fand ich sehr schön. Also, ich frage ja sowieso immer einfach alle, wenn ich was wissen möchte ;), aber für manche Gäste des Offenen Editierens ist es auf jeden Fall sicher hilfreich, eine Ansprechperson zu haben, und wenn Andreas Lust hat, diese Person zu sein, ist das doch toll! Oder ist das Problem aus deiner Sicht, dass das Offene Editieren ja an sich keine Newbie-Veranstaltung sein sollte (eher für Leute mit etwas oder viel Erfahrung)und sich jetzt vielleicht etwas zu sehr dahingehend verändert? Liebe Grüße, --Siesta (Diskussion) 20:59, 3. Feb. 2014 (CET)Beantworten
Feedback
Ich war eine, die zumindest zeitweise dabei war. Es gab noch eine/n scheinbaren/offensichtlichen Newbie und eine Person mit konkreten Fragen und dann noch jemand, der auf konkretes Befragen verraten hat, wer er in Wikipedia ist. Mag sein, dass es daran lag, dass ich später kam und dass es eine (klitzekleine?) Vorstellungsrunde gegeben hat, die ich nur verpasst habe. Das hätte ich mir jedenfalls gewünscht und fände es gut für eine eventuelle Wiederholung. Schön fand ich, dass es Personen mit unterschiedlichen Kenntnisständen gab. So kam Andreas aus der potentiell möglichen Nummer raus, der Einzige zu sein, der Fragen beantworten konnte. Lecker fand ich den (vegetarischen!) Zwiebelkuchen, an dem wir partizipieren durften! Ich wäre für eine Wiederholung dieses Angebots. -- FCT Berlin • =>Schreiben • 19:02, 1. Mär. 2014 (CET)Beantworten
Am Mittwoch, 05. März 2014 (18 Uhr bis 20.30 Uhr) fand das monatliche "Women edit" Berlin-Treffen im Community-Raum statt. Von der Wikipedia:Berlin-Seite stammt der folgende Abschnittsinhalt:
Ich lade herzlich ein zum Editier-Treff für Frauen! Bitte bringt Laptops mit, es stehen aber auch einige Leihgeräte zur Verfügung. Ihr seid alle herzlich willkommen - auch wenn ihr noch keine Vorkenntnisse habt oder euch erst mal nur über Wikipedia informieren möchtet! Wir treffen uns um 18 Uhr im Community-Raum von Wikimedia Deutschland, Tempelhofer Ufer 23/24. Das Treffen dauert bis ca. 20.30 Uhr, im Anschluss gehen wir noch zusammen etwas trinken! Ich freue mich auf euch, --Silvia Stieneker (WMDE) (Diskussion) 13:18, 3. Mär. 2014 (CET)Beantworten
Communityraumeinrichtung: Recall am Dienstag, 1. April 2014 von 19 bis 22 Uhr
Vorlauf
Nach dem großen Erfolg des ersten Communityraumeinrichtungsworkshops in der TU23 folgt die Fortsetzung. Das Architektenteam hat aus unseren Andeutungen, Wünschen, Vorstellungen und Problemen drei konkrete Gestaltungsideen entwickelt, die wir an diesem Abend diskutieren, interpretieren, verbessern und uns zwischen ihnen entscheiden können. Dabei können auch die Erfahrungen einfließen, die in den letzten Wochen mit und um den Raum gesammelt wurden, und vielleicht gibt es mittlerweile weitere Ideen und Vorstellungen. Das Team selber wird da sein, und seine Vorschläge von Salon bis Agora erläutern.
WMDE stellt Getränke und Schnittchen zur Verfügung. Damit für alle genug da ist, hilft es, wenn ihr euch unten als Teilnehmerin bzw. Teilnehmer eintragt.
Mit Bücherregal, gemütlichen Wohnmöbeln und Licht an der Decke.
pro
die stühle und sessel sehen gut aus
contra
der vorhang macht den raum noch kleiner als er sowieso schon ist
es wird viel platz vergeudet
Vorschlag 2 "Bibliothek"
Mit Schreibtischen, Bücherregal und Lichterkette an der Wand.
pro
schöne stühle
bücherregal
contra
hässliche lichterkette
zu büroartig
Vorschlag 3 "Möbelcollage/Agora"
Mit Empore, Sesseln und Arbeitsflächen.
pro
vielseitig
stufen/bank/auditorium
contra
gestrüpp vor dem fenster
bitte keine recycling-sofas/sessel
bitte nicht schon wieder diese grauenhaften collagemöbel, es reicht schon, dass die den rest der räume verunstalten, lieber was schlichtes neues, was auch so aussehen darf
Da ich heute nicht kommen kann, weil ich schon etwas anderes vorhabe, möchte ich hier nur mitteilen, dass mir die Variante mit den Bücherregalen, also das Bibliotheksmäßige, am besten gefällt. Natürlich sollten dann auch die möglichst schlichten Regale aus nicht zu hellem Holz mit den Standardwerken für Enzyklopädisten gefüllt sein. Also Fachlexika, natürlich den Duden, Wörterbücher, Atlanten, Kunstkataloge, aber auch Werke beispielsweise zur Berlingeschichte, (historische) Stadtpläne und natürlich ein Leuchtglobus mit einem Durchmesser von etwa 70 cm :-) Diese kleine Bibliothek kann ja peu à peu wachsen, je nach Bedarf. Die Atmosphäre eines Bibliothekszimmers ist immer noch in ihrer Friedlichkeit und Ruhe unerreicht. Lesungen, Diskussionen über neue Artikel und andere kulturelle Veranstaltungen, wie beispielsweise auch Filmvorführungen im nicht inszenierten kleinen Rahmen, sind in einem solchen Ambiente immer ein Erlebnis. Beleuchtung: Zum Suchen könnten ein paar der Leuchtstoffröhren bleiben, aber schlichte LED-Leselampen auf den Tischen sind nötig. An der Decke kann gern ein leicht nostalgischer dimmbarer Kronleuchter oder Lüster hängen, um ein wenig das, nunja, Edle des Freien Wissen zu betonen. Ein roter oder dunkelgrüner Samtvorhang ist wichtig, um die Akustik zu regeln und bei Beamer-Projektionen das Tageslicht zu verringern :-) --Schlesingerschreib!10:35, 1. Apr. 2014 (CEST)Beantworten
Anmerkungen zu den Entwürfen
lahmer Aprilscherz. Denn das kann nur ein Aprilscherz sein. Denn gäbe es für einen simplen Raum ein Architektenteam, wäre das ein Vergeuden von Spendengeldern erster Güte, was sicher nicht passiert. Marcus CyronReden16:22, 20. Mär. 2014 (CET)Beantworten
Und wer Dir erzählt, daß Leute freiwiliig und unbezahlt eine Enzyklopädie schreiben, der kann auch nur einen lahmen Aprilscherz machen? Niemand wäre doch so blöd, das zu tun!! :)) Oder anders: Ist doch durchaus möglich, daß die Architekten kostenlos diese Entwürfe zur Verfügung stellen, weil sie die Idee freien Wissens toll finden. (Vielleicht sind es ja auch „nur” Studenten und keine hochpreisigen Leute, die sonst nur in Dubai arbeiten.) --Henriette (Diskussion) 16:51, 20. Mär. 2014 (CET)Beantworten
Öhm, die Architektinnen sind dieselben, die hier schon letztes mal da waren, und von denen der Workshop Entwürfe haben wollte. Dieselben übrigens, die auch die ganze TU23 machen - es wäre irgendwie seltsam ausgerechnet dem Communityraum diese Möglichkeit vorzuenthalten. -- Dirk Franke (WMDE) (Diskussion) 17:02, 20. Mär. 2014 (CET)Beantworten
Architekten sind überflüssig. Zumindest in 99,xx% der Fälle, in denen sie aktiv werden. Und das schreibe ich bei Bedarf auch mit Klarname und Adresse. --Pölkky16:53, 20. Mär. 2014 (CET)Beantworten
So pauschal kann man das, finde ich, nicht sagen. Natürlich hast du Recht, wenn man sich so manche architektonischen Meisterwerke der falsch verstandenen Moderne der 70er und 80er Jahre ansieht den Bierpinsel beispielsweise, das märkische Viertel, das ICC oder die Fischerinsel in Mitte. Aber die armen Kerle sind auch nur abhängig von Bauherren, dem Zeitgeist, der je nach Mode durch die Unis weht und natürlich vom Korruptionsgrad der jeweiligen Stadtplanungsbehörden und ihrer Dienstherren, siehe Steglitzer Kreisel und NKZ. --Schlesingerschreib!17:05, 20. Mär. 2014 (CET)Beantworten
Nagut, seh ich ein, der Bierpinsel ist sowas von Kult, da wird sogar Beton weich. Besser sähe er allerdings aus, wenn man die Autobahn drumrum abreißen würde. Dann käme das phallisch-pinselmäßige Design optimal zur angemessenen künstlerisch-harmonischen Geltung. Dieses Großwerk deutscher Architekturgeschichte hat nichts von seiner Bedeutung in einem jungen urbanen verkehrsgünstig gelegenen Wohn- und Geschäftsquartier mit Investitionspotential verloren. --Schlesingerschreib!09:28, 21. Mär. 2014 (CET) :-)Beantworten
Wenn diese Architekten für das Aussehen und den Zustand des Gebäudes zuständig sind, dann bewahrheitet sich mal wieder alles. Viel zu hohe Decken, mieserable und undichte Fenster, keine Wanddämmung - aber es wird über das Aussehen von Irgendwas philosophiert. Sichtbare Entlüftungsrohre werden wahrscheinlich noch als "Schick" verkauft, das ist aber vor allem Eins: billig. Das Gebäude ist in einem erbärmlichen Bauzustand, zumindest aus der Sicht des Bauingenieurs. Aus Sicht der Architekten scheint alles prima zu sein. --Pölkky09:47, 21. Mär. 2014 (CET)Beantworten
seit wann sind leute, die eine inneneinrichtung konzipieren für den baulichen zustand des gebäudes an sich zuständig? ich glaube du verwechselst da gerade was...--poupoureview?19:01, 21. Mär. 2014 (CET)Beantworten
Da oben war von "Architektenteam" die Rede, nicht von "Inneneinrichtern". Und selbst wenn, dann müßten Inneneinrichter auch Wärmeschutznachweis, Raumhöhen, Obeflächentemperaturen und Zugluft beachten. --Pölkky19:24, 23. Mär. 2014 (CET)Beantworten
Würde ich vorschlagen, das "Espacio de la comunidad" zu nennen oder auch "сообпро", von "сообщество пространство", dann würde mir jeder einen Vogel zeigen. Aber Englisch ist ja soooo cool. Ich habe am WE das Schild "Every Snack" gesehen. Und ich habe nachgeguckt, welche Firma "Every" heißt. Die Bedeutung ist mir erst später wieder eingefallen. Man kann auch Barrieren aufbauen, wo keine sind. --Pölkky15:54, 20. Mär. 2014 (CET)Beantworten
Englisch ist nun einmal die internationale Sprache und Sprachen hatten schon immer irgendeinen Beiklang. Aber es ist natürlich schade, dass dadurch Barrieren geschaffen werden... --Minihaa (Diskussion) 16:35, 20. Mär. 2014 (CET)Beantworten
Wer ein Problem mit dem Wort „Community-Space" hat, der hat höchstens eine Barriere in seinem eigenen Kopf. Und wer heutzutage darauf beharrt, daß gefälligst keine englischen Wörter oder Begriffe in die dt. Sprache Einzug halten dürfen, der hat die Sprachentwicklung der letzten geschätzt 3 Jahrzehnte verpennt und ist schlicht ein Ignorant. Mal ganz abgesehen davon, daß dieses rituelle „pfuibäh, ein englisches Wort!" nach ein paar Jahren auch nicht mehr originell (wenns das jemals war), sondern nur noch langweilig ist. --Henriette (Diskussion) 17:04, 20. Mär. 2014 (CET)Beantworten
Am Rande: der Raum braucht auch noch einen echten Namen. Bisher gab es dazu wenig Vorschläge, aber vielleicht wäre das eine gute Gelegenheit mal etwas in den Raum zu werfen. Pölkky, magst Du? -- Dirk Franke (WMDE) (Diskussion) 17:02, 20. Mär. 2014 (CET)Beantworten
Also wenn die ollen 'Plastikstühle bleiben '(was ja ganz praktisch ist, weil man die stapeln und in die Ecke stellen kann) dann bitte ein paar unterschiedliche Sitzkissen im Raum deponieren, damit sich jeder, der da im Raum etwas länger sitzen will, eine angenehme Sitzgelegenheit selber gestalten kann. -- Dtuk (Diskussion) 10:39, 21. Mär. 2014 (CET)Beantworten
Ich glaube, einer der Punkte bei denen bisher wirklich kompletter Konsens besteht, ist, dass die Plastikstühle nicht bleiben :-) Auch und gerade weil in den Entwürfen weiter oben oben eigentlich recht schicke Modelle sind. Gestern aber sah ich noch Konferenzstühle im Communityraum. Sind die schon wieder weg? -- Dirk Franke (WMDE) (Diskussion) 10:50, 21. Mär. 2014 (CET)Beantworten
Letztes Wochenende fand der 14. Fotoworkshop in den Räumen statt und im Vorfeld gab es Nachfragen wegen gemeinsamen Grillen. Gibt es dort die Möglichkeit? Dann kann man die Plaste- und Elastestühle auch draußen verwenden. Gruß Frank schubert (Diskussion) 10:56, 21. Mär. 2014 (CET)Beantworten
Der Communityraum wartet auf seinen Einrichtungstreff:
Klein war's, aber eines meiner liebsten Treffen in der TU23 bisher. Alle waren sehr konstruktiv, hatten tollen Ideen, die Diskussion mäanderte spannend durch die Gegend bis sich am Ende alle einig waren: Die Gestaltung geht weiter mit einer modizierten Variante 1 (Modell: Salon, siehe weiter unten.
Zwei Raumlaborinnen waren da, der Autor dieser Zeilen und vier weitere Anwesende. Gedanklich war noch etwa ein halbes Dutzend weiterer Menschen präsent. Während in der Diskussion das Modell Bibliothek schnell als "zu büroartig" verworfen wurde, schwankte es lange zwischen den Varianten Salon (mit Anklängen an Agora) und Agora (mit Anklängen an Salon). Die Diskussion wogte hin- und her. Wir diskutierten Klapp- und Ziehlösungen, die Kombination aus Treppe und Vorhang und Vor- und Nachteile verschiedener Stuhlmodelle. Lieber mutig oder konsensual? Welche Türen sollten gegen Einsicht geschützt werden? Und wo kommen die Desktops hin? Die Entscheidung fiel schließlich überraschend einmütig für das Modell Salon mit Platz für zwei Desktops und etwas Mut zur Farbe. Die Fortzsetzung folgte: das nächstes und vermutlich letzte Einrichtungszreffen (mit der Große Farb-. Vorhang- und Namensabschlussdiskussion) wird vermutlich Mitte/Ende Mai stattfinden. -- Dirk Franke (WMDE) (Diskussion) 12:20, 2. Apr. 2014 (CEST)Beantworten
Der präferierte Entwurf. Das Modell Salon:
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