Stapfenacker ist ein Quartier der Stadt Bern. Es gehört zu den 2011 bernweit festgelegten 114 gebräuchlichen Quartieren und liegt im Stadtteil VI Bümpliz-Obe
Gebräuchliches Quartier von Bern
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| Koordinaten | 595940 / 199185 |
| Höhenbereich | 554–566 m ü. M. |
| Fläche | 0,219 km² |
| Einwohner | 1572 (31. Dez. 2024)[1] |
| Ausländeranteil | 25.19 % (31. Dez. 2024)[2] |
| Arbeitsstätten | 50 (31. Dez. 2023)[3] |
| Quartiernummer | 616 |
| Postleitzahl | 3018 |
| Statistischer Bezirk | Bümpliz |
| Stadtteil | Bümpliz-Oberbottigen |
Stapfenacker ist ein Quartier der Stadt Bern. Es gehört zu den 2011 bernweit festgelegten 114 gebräuchlichen Quartieren und liegt im Stadtteil VI Bümpliz-Oberbottigen, dort im statistischen Bezirk Bümpliz. Angrenzend sind die durch die Eisenbahnlinie getrennten Bethlehemer Quartiere Brünnen und Tscharnergut sowie die Bümplizer Quartiere Fellergut, Bümpliz Dorf, und Winterhale. Im Nordwesten grenzt es an Niederbottigen, dieser Teil gehört ebenfalls noch zu Bümpliz.[4]
Im gebräuchlichen Quartier betrug die Wohnbevölkerung am 31. Dezember 2024 insgesamt 1572 Personen.
Davon waren 48,4 Prozent Männer und 51,7 Prozent Frauen.
2024 wurden 8 Personen eingebürgert. 9 Geburten standen 12 Todesfällen gegenüber.
Es wurden 10 Ehen geschlossen und es gab 8 Scheidungen.
1176 Personen hatten die Schweizer Staatsbürgerschaft, 396 waren Ausländer (die Ausländerquote beträgt 25.19 %).[2]
Es befanden sich dort 50 Arbeitsstätten[3] (Stand:31. Dezember 2023)
Die Gesamtbevölkerung ist nach Altersklassen in Jahren wie folgt aufgeteilt:[1]
| Altersklasse | Anz. Einw. | Anteil in % |
|---|---|---|
| 0–6 (Vorschule) | 96 | 6.11 |
| 7–15 (Schule) | 120 | 7.63 |
| 16–19 (Ausbildung) | 38 | 2.42 |
| 20–64 (Berufsphase) | 1019 | 64.82 |
| ab 65 (Rentner) | 299 | 19.02 |
Stapfenacker ist vor allem eine Wohnsiedlung mit Ein- und Mehrfamilienhäusern, die in der Zeit des Zweiten Weltkriegs gebaut wurden. So sollte die Wohnungsnot behoben werden – die grossen Gärten dienten auch der Selbstversorgung im Rahmen der Anbauschlacht. Der Aufbau erfolgte in zwei Etappen: 1942–1943 und 1944.[5]
In Stapfenacker hat die Steuerverwaltung des Kantons Bern ihren Sitz. Der Altbau der Primarschule Stapfenacker gehört als eine der ersten schweizweiten Pavillonschulen zu den Kulturgütern von nationaler Bedeutung. 2019 wurde ein Neubau eingeweiht.
Anschluss in Richtung Zentrum besteht mit der Strassenbahnlinie 7. Der Bus 32 verkehrt tangential zwischen Riedbach Bahnhof und Bümpliz Bachmätteli.
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