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Der Wirbelbogen (Arcus vertebrae, Syn. Neuralbogen) ist ein paariger, bogenförmiger und dorsaler (rückenwärts ausgerichteter) Auswuchs eines Wirbels....
Click to read more »seitlicher Ansicht, ganz links das Wirbelzentrum, mittig und rechts der Neuralbogen mit unter anderem dem Dornfortsatz) Zeitliches Auftreten Oberjura (Tithonium)...
Click to read more »Hypobranchialknorpel. Keine mit den Kiemenbögen 1–3 assoziierten Schlundzähne. Der Neuralbogen des ersten Hypuralia tragenden Wirbels (nach der Aufzweigung der Schwanzflossenarterie)...
Click to read more »Neuralbogens des ersten Wirbels sind zum Scaphium und Caustrum umgewandelt. Der Neuralbogen des zweiten Wirbels ist zum Intercalarium umgewandelt. Die ersten vier...
Click to read more »Nackenplatte (lat. nucha „Nacken“) bezeichnet. 8 Neuralia (Bezugnahme auf den Neuralbogen des Wirbelkörpers) setzen die Medianreihe fort. Einzig die Neuralia sind...
Click to read more »gegangen sind schon die kleineren seitlichen Uroneuralia (Abkömmlinge von Neuralbögen uraler Wirbel), von denen es meist zwei oder drei Paar gibt. Auch Uroneuralia...
Click to read more »pneumatische Öffnungen in Hals-, Brust- und Beckenwirbeln nach. Dass die Neuralbögen der Brustwirbel 12 und 13 verglichen mit den davor und dahinter liegenden...
Click to read more »ausgewachsen gewesen, da beim anatomisch hintersten (caudalsten) der Wirbel Neuralbogen und Wirbelzentrum nicht miteinander verschmolzen sind. Davon ausgehend...
Click to read more »knorpelige Vorstufen. Dies ist für Acanthomorpha ungewöhnlich. Der erste Neuralbogen ist bei seinem frühesten Auftreten in der Ontogenese mit dem Wirbelkörper...
Click to read more »Supraorbitalknochen (Knochen um die Augenhöhle), das Zusammenwachsen der Neuralbögen der ersten Wirbel und zwei hinten liegende (ceratohyale) Branchiostegalstrahlen...
Click to read more »abgeleiteten Reptiliomorpha steht lediglich das Pleurocentrum mit dem Neuralbogen in Kontakt oder ist mit ihm verwachsen. Benton (2005) benennt folgende...
Click to read more »Kiefer sind bezähnt; es gibt sieben procoele präsacrale Wirbel, deren Neuralbögen sich nicht dachziegelartig überlappen; der letzte Präsacralwirbel ist...
Click to read more »sehr hohe Neuralbögen der vorderen Schwanzwirbel, die fünf Mal höher sind als die zugehörigen Wirbelkörper. Ähnliche verlängerte Neuralbögen kommen auch...
Click to read more »hinteren Gelenkflächen. Die Rippen sind mit den Wirbeln verwachsen und die Neuralbögen sind dicht pneumatisiert und verfügen über mehrere kleine Luftkammern...
Click to read more »am Schädel anheften). Ein Epibranchialorgan ist vorhanden. Der erste Neuralbogen ist vergrößert und mit der Occipitale verbunden. Pharyngealia inferiora...
Click to read more »Befestigung des Beckens ist durch eine dritte Kreuzbeinrippe verstärkt. Die Neuralbögen der Wirbel sind erweitert. Die verbreiterten Füße lassen auf eine gewisse...
Click to read more »ophistocoele (hinten ausgehöhlte) präsacrale Wirbel mit einander überlappenden Neuralbögen, freie Rippen an den Praesacralia (Wirbeln) II bis IV und einen beweglichen...
Click to read more »waren aber bogenförmige Knorpelstrukturen, die Neuralbögen (Arcus neurales) genannt werden. Die Neuralbögen waren wahrscheinlich die ersten Wirbelelemente...
Click to read more »und stark reduzierten Hypozentren. Neuralbögen und Wirbelkörper sind fest miteinander verwachsen. Die Neuralbögen sind, anders als bei Captorhiniden,...
Click to read more »dieser Gelenkung ist relativ stark gegen die Horizontale geneigt. Die Neuralbögen sind weitgehend reduziert und der Rückenmarkskanal verläuft innerhalb...
Click to read more »Caturidae hatten keine verkalkten Wirbelzentren, aber Verkalkungen in den Neuralbögen. Einige Wirbel waren diplospondyl, d. h., sie besaßen zwei Wirbelzentren...
Click to read more »Lepospondylen sind die Centra des Wirbelkörpers zylindrisch und mit den Neuralbögen verwachsen. Zu den Synapomorphien der Microsauria gehören das Fehlen...
Click to read more »einem fest daran ansitzenden Neuralbogen mit niedrigem Dornfortsatz. Anders als bei Captorhiniden sind die Neuralbögen nicht verdickt (geschwollen)....
Click to read more »ein relativ großes, auffälliges Foramen in der caudalen Oberfläche des Neuralbogens lateral des Zygantrums (engl.: parazygantral foramen). Bei W. naracoortensis...
Click to read more »freistehenden Knochens im Schwanzflossenskelett, hinter dem letzten Neuralbogen der Wirbelsäule. Außerdem fehlt die Pharyngobranchiale I (Teil des Kiemenskeletts)...
Click to read more »Knochenskulptur auf der Oberfläche der Schädelknochen und die verdickten Neuralbögen an den Wirbeln. Einige Arten besaßen mehrere Reihen relativ spitzer Zähne...
Click to read more »besaß einen Neuralbogen der einen vergrößerten, gerillten und fächerförmigen Neuraldorn hatte. In der Schwanzwirbelsäule standen den Neuralbögen symmetrische...
Click to read more »verschmolzene Sakralwirbel vorhanden sein. Bei dem Holotypus sind die Neuralbögen einiger vorderer Brustwirbel und Teile der Sakralwirbel noch nicht vollständig...
Click to read more »waren klein und stiftförmig. In der Wirbelsäule waren meist nur die Neuralbögen verknöchert, und die Hand- und Fußwurzel blieben knorpelig. Aus erhaltenen...
Click to read more »verschmolzenen Pleurozentrum, ohne Dorsalbogen. Auf dem Hypozentrum saß ein Neuralbogen. Der größte Otolith („Ohrstein“) lag, wie bei den Flösselhechten, dem...
Click to read more »(Ophistotic bone and Pterotic bone) und nur zwei oder weniger verknöcherte Neuralbögen auf den Wirbelkörpern des hinteren Schwanzflossenskeletts. Gattung †...
Click to read more »beschriebenen Wirbels angenommen; beide Arten haben im Gegensatz zu anderen hohe Neuralbögen und kurze Hypapophysen. Erstmals beschrieben wurde Daboia maxima durch...
Click to read more »Schwanzflossenskelett finden sich ein bis drei Uroneuralia, die aus abgetrennten Neuralbögen der Wirbelkörper entstanden und nur wenige Epuralia (längliche, freistehende...
Click to read more »acht procoel geformte, präsacrale Wirbel mit einander überlappenden Neuralbögen; die Lendenwirbel weisen schmetterlingsähnliche Querfortsätze auf und...
Click to read more »Verschmelzung des verschiedener Schädelknochen untereinander sowie die der Neuralbögen mit den Wirbelkörpern entlang der gesamten Wirbelsäule und die der Rippen...
Click to read more »Oberschenkelknochen (Humerus). Die Wirbel sind charakterisiert durch niedrige, breite Neuralbögen, der Oberarmknochen zeichnet sich durch eine annähernd gleiche Breite...
Click to read more »noch wichtig. Vgl. Muskulatur bei Springer & Johnson (2004). Erster Neuralbogen vergrößert, mit Supraoccipitale und den Exoccipitalia syndesmotisch verbunden...
Click to read more »Speiche, stark erweitertes proximales Ende der Elle (Autapomorphien). Die Neuralbögen der mittleren Halswirbel sind fast doppelt so hoch wie deren zugehörige...
Click to read more »eine mittige Lücke voneinander getrennt bei den anderen Gattungen), die Neuralbögen der Schwanzwirbel sind rudimentär (gut entwickelt bei den anderen Gattungen)...
Click to read more »freistehenden Knochen im Schwanzflossenskelett, verwachsen. Der erste Neuralbogen fehlt. Zu den Cyclopsettidae gehören vier Gattungen und 45 Arten: Gattung...
Click to read more »ventrale Hypuralia (verschmolzen bei Rivulus) und die gut entwickelten Neuralbögen der Schwanzwirbel (rudimentär bei Rivulus). Die Gattung Laimosemion umfasst...
Click to read more »gestellt wurde. Beide Arten weisen für andere Vipern sehr untypische hohe Neuralbögen auf. Daboia maxima lebte in Spanien im mittleren Pliozän, wodurch eine...
Click to read more »charakterisiert durch beidseitig konkave Pleurocentren, die mit den Neuralbögen verwachsen sind, und zwischengelagerte scheibenförmige bis kugelige Intercentren...
Click to read more »vielen Bauchflossenstrahlen, die zweihöckerigen Zähne, der autogene Neuralbogen des vierten Wirbels und die zusammengewachse zweite und dritte Postcleithra...
Click to read more »Teleostei (Knochenfische i. e. S.). Sie entstanden aus abgetrennten Neuralbögen der Wirbelkörper und besitzen Knorpelvorläufer bei urtümlichen Teleostei...
Click to read more »besteht lediglich aus einer Handvoll fragmentarischer Knochen. So sind der Neuralbogen eines Halswirbels, das Wirbelzentrum eines Rückenwirbels, ein vollständiger...
Click to read more »mit dem Synarcuale verbunden, wie bei den Rajiformes, sondern mit den Neuralbögen der Wirbel hinter dem Synarcuale. Letzteres Merkmal spricht eher für...
Click to read more »abgerundet oder gegabelt, das Schwanzflossenskelett aber heterocerk. Die Neuralbögen der Schwanzwirbel sind nicht zu Uroneuralia umgewandelt. Die Anzahl der...
Click to read more »ventrale Hypuralia (verschmolzen bei Rivulus), die gut entwickelten Neuralbögen der Schwanzwirbel (rudimentär bei Rivulus) und durch eine bezahnte vierte...
Click to read more »Wadenbein waren zusammengewachsen. Das Interzentrum des Atlas war mit dem Neuralbogen zusammengewachsen. Ein separates Coracoid oder Interclavicle, ein Knochen...
Click to read more »ventrale Hypuralia (verschmolzen bei Rivulus), die gut entwickelten Neuralbögen der Schwanzwirbel (rudimentär bei Rivulus) und durch eine bezahnte vierte...
Click to read more »den Embolomeri war bei den Wirbeln ausgewachsener Chroniosuchier der Neuralbogen mit dem Pleurocentrun verschmolzen. Ihre Form war beidseitig konkav (amphicoel)...
Click to read more »Präsacralwirbeln sind dies drei Sacralwirbel und ca. 60 Schwanzwirbel. Die Neuralbögen besitzen in dorsaler Ansicht eine auffällige sanduhrartige Form. Die...
Click to read more »Ceratobranchiale (“unterer Schlundkiefer”) (unbezahnt bei Rivulus) und durch die Neuralbögen der Schwanzwirbel, die gut entwickelt sind (rudimentär bei Rivulus)....
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