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Chowd (mongolisch Ховд; in älteren Quellen auch Kobdo) steht für: Chowd Gol, einen Fluss in der Mongolei Chowd-Aimag, einen mongolischen Aimag (Provinz)...
Click to read more »Chowd (mongolisch Ховд; in älteren Quellen auch Kobdo) ist eine Stadt in der Mongolei und Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Chowd liegt am Fuß des...
Click to read more »russischen Konsulats aufgenommen zu werden, gelang es ihm, im Konsulat von Kobdo als außerordentlicher Hauptmann akzeptiert zu werden. Da er nicht viele...
Click to read more »Der Chowd Gol (mongolisch Ховд гол, auch Kobdo) ist ein Fluss im Westen der Mongolei. Der Chowd Gol entspringt an einem Gletscher südlich des Tawan-Bogd-Massivs...
Click to read more »setzten sich 1912 3000–5000 Mongolen mit 1000 russischen Gewehren nach Chowd (Kobdo) in Marsch. Die Chinesen mussten abziehen; nur 580 von dort ansässigen 5000...
Click to read more »Vizemilitärgouverneurs von Kobdo, P’u-jun, der sich gegen die Unabhängigkeit der Mongolei stellte. Er verweigerte den Abzug aus Kobdo, auch nachdem ihm Magsardschaw...
Click to read more »Handels-, Garnisons- und Klosterstädten wie Urga, Erdene Dsuu, Uliastai, Kobdo, Kjachta oder in der Inneren Mongolei. Aber auch die Mönche von niedrigen...
Click to read more »Prschewalski-Gletscher (10,8 km; 30 km²). Die Flusstäler auf der Südseite (Chowd Gol (Kobdo) und Manas) sind mit Lärchenwäldern bedeckt. Die Gletscher des Massivs speisen...
Click to read more »auf den Altai und näherte sich dem chinesischen Grenzgebiet bis zur Stadt Kobdo. Mit seinen sibirischen Reisen hatte Radloff somit die Erforschung der Türkstämme...
Click to read more »Mongolei heimisch. Man findet sie im Daingol-Nur-See, im Flussbecken des Kobdo-Flusses, in den Flüssen und Seen des Altaigebirges (z. B. Kirgis-Nor-See)...
Click to read more »mongolische Truppen Vorstöße, um auch die Innere Mongolei, Teile Westmongoleis (Kobdo/Uliastai) und das Gebiet Tannu-Uriankhai (Tuwa) dem neuen Staat anzuschließen...
Click to read more »angrenzende Länder: 1903: vom Saissansee durch den Mongolischen Altai nach Kobdo und durch das Tannu-ola-Gebirge zurück in den russischen Teil des Altai...
Click to read more »der Sajn-Noyan-Khane. 1577 besiegte Abdai einen Teil der Oiraten im Raum Kobdo und setzte seinen Sohn Subaadaj an ihre Spitze. Die Oiraten waren damals...
Click to read more »Fürst hielt sich darüber hinaus am Ili oder in der Region südwestlich von Kobdo auf. Als Ergänzung der nomadischen Lebensweise förderte er die Landwirtschaft...
Click to read more »Mongolei auf (Urga, heute Ulaanbaatar) und unternahm Fahrten in die Provinz Kobdo (Chowd-Aimag). Dort wurde er von russischen Besatzungssoldaten der Spionage...
Click to read more »über den Mongolischen Altai an den Quellen des Irtysch und in der Provinz Kobdo 1911 veröffentlichte. Darauf begann Obrutschew das Studium am Moskauer Handelsinstitut...
Click to read more »verschiedene Unterverträge (nach verschiedenen Orten benannt): Untervertrag I: Kobdo-Grenzvertrag 13. August 1869 Untervertrag II: Uliastai-Vertrag vom 4. September...
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