Koubková hat zunächst in Kinderchören gesungen. Sie machte sich sowohl als Sängerin als auch als Komponistin einen Namen. Mehrere Jahre unterrichtete sie am Staatlichen Musikkonservatorium in Prag und war auch als Moderatorin eigener Fernseh- und Radiosendungen erfolgreich. 1981 gründete sie das jährlich stattfindende Festival „Vokaliza“, das sich auch international als bedeutender Anlaufpunkt erwies.[1]
Als Gastmusikerin arbeitete Koubková nicht alleine mit Musikern der Jazzszene ihres Heimatlandes und mit Aki Takase (Jazzperanto, 1987) zusammen, sondern auch mit klassischen Ensembles. Sie führte auch ein eigenes Quartett. Sie ist nicht auf eine Stilrichtung festgelegt, sondern bewegt sich souverän in Blues, Fusion, Free Jazz, Ethno-Jazz und Scat.