Isabel Cueto
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Nation:
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Deutschland Deutschland
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Geburtstag:
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3. Dezember 1968
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1. Profisaison:
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1983
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Rücktritt:
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1994
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Preisgeld:
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404.418 US-Dollar
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Einzel
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Karrierebilanz:
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193:132
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Karrieretitel:
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5 WTA, 4 ITF
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Höchste Platzierung:
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20 (28. August 1989)
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Doppel
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Karrierebilanz:
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23:43
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Karrieretitel:
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1 WTA, 0 ITF
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Höchste Platzierung:
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77 (14. September 1987)
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Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA (siehe Weblinks)
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Isabel Cueto (* 3. Dezember 1968 in Kehl[1]) ist eine ehemalige deutsche Tennisspielerin.
Karriere
Isabel Cueto, Tochter einer deutschen Mutter und eines bolivianischen Vaters,[2] trat im Sommer 1983 bei ITF-Turnieren in Erscheinung, ehe sie 1984 bei den German Open in Berlin auf der WTA Tour debütierte.
Cueto erreichte mit Rang 20 im August 1989 ihre höchste Platzierung in der Einzelweltrangliste. Sie gewann auf der WTA Tour fünf Einzel- und einen Doppeltitel, allesamt auf Sand. Bei den French Open (1985, 1990) und bei den US Open (1987, 1988) gelang Cueto jeweils der Vorstoß in die dritte Runde, es war ihr bestes Abschneiden bei Grand-Slam-Turnieren.
Im Fed Cup spielte sie vier Doppelpartien für das deutsche Team mit einer Bilanz von 3:1-Siegen. 1984, 1986 und 1987 war sie Deutsche Meisterin.[3]
1994 beendete Cueto ihre Profikarriere.
Privat
Cueto ist verheiratet und hat zwei Kinder. Sie ist heute als Lehrerin einer Schule tätig.[4]
Turniersiege
Einzel
Doppel
Abschneiden bei Grand-Slam-Turnieren
Einzel
Zeichenerklärung: S = Turniersieg; F, HF, VF, AF = Einzug ins Finale / Halbfinale / Viertelfinale / Achtelfinale; 1, 2, 3 = Ausscheiden in der 1. / 2. / 3. Hauptrunde; Q1, Q2, Q3 = Ausscheiden in der 1. / 2. / 3. Runde der Qualifikation; n. a. = nicht ausgetragen
Doppel
Weblinks
Einzelnachweise
- ↑ Isabel Cueto im Munzinger-Archiv, abgerufen am 1. April 2011 (Artikelanfang frei abrufbar)
- ↑ Menschlich gesehen: Liebling des Publikums. In: Hamburger Abendblatt. 28. September 1987, abgerufen am 2. Januar 2021.
- ↑ Deutscher Meister Damen-Einzel auf der Internetpräsenz des DTB. dtb-tennis.de, 1. April 2011, abgerufen am 19. Januar 2016.
- ↑ https://web.archive.org/web/20110719085928/http://content.stuttgarter-nachrichten.de/stn/page/detail.php/2529571