Daniel Karlsson

Daniel Karlsson (* 31. August 1973 in Kristinehamn) ist ein schwedischer Jazzmusiker (Piano, Orgel, Komposition).

Daniel Karlsson (* 31. August 1973 in Kristinehamn) ist ein schwedischer Jazzmusiker (Piano, Orgel, Komposition).

Leben und Wirken

Karlsson begann im Alter von vier Jahren mit dem Klavierspiel und studierte von 1992 bis 1994 Musik an der Volkshochschule Skurups. Anschließend studierte er an der Königlichen Musikhochschule in Stockholm. Er lebt heute auf der Insel Runmarö im Stockholmer Schärengarten.

Karlsson wurde bekannt durch seine Arbeit in der Soul-Jazz-Band Oddjob (mit Goran Kajfeš und Per „Ruskträsk“ Johansson) und in der Magnus Öström Band. Er hat außerdem mit Fredrik Norén, Andreas Pettersson, Mikael Sörensen, Till Brönner, Viktoria Tolstoy und Rigmor Gustafsson zusammengearbeitet, aber auch mit der Norrbotten Big Band und der schwedischen Radiojazzgruppen. 2005 veröffentlichte er mit Pan-Pan sein erstes Album unter eigenem Namen. Mit Johan Löfcrantz, Martin Sjöstedt, Peter Asplund und Robert Nordmark bildete er die Standard Connection. Außerdem spielte er mit Jeanette Lindström, Lennart Åberg, Peter Erskine, Palle Mikkelborg, Mark Wyand, Bobo Stenson und Palle Danielsson. In den letzten Jahren begleitete er zudem die Singer-Songwriterin Sarah Blasko.

Karlsson, der 2014 ein Duoalbum mit Thomas Markusson vorlegte, konzentrierte sich im letzten Jahrzehnt vor allem auf sein eigenes Trio (mit Bassist Christian Spering und Schlagzeuger Fredrik Rundqvist), das 2013 mit Das Taxibåt sein Plattendebüt hatte. Das zweite Album Fusion for Fish, das im August 2014 erschien, wurde mehrfach ausgezeichnet – mit dem Jazzkatten als Jazzgruppe des Jahres 2014, mit der Gyllene Skivan sowie mit einem Grammis als beste Jazzproduktion. Das 2016 veröffentlichte Album At the Feel Free Falafel erhielt ebenfalls positive Kritiken. Die vierte Veröffentlichung Ding Dong wurde 2018 für einen schwedischen Grammis für das beste Jazzalbum nominiert. Im selben Jahr erschien No. 5, die Kompilation So Far und 2019 Fuse Number Eleven. Nach dem Duoalbum The Night and the Music (2021) mit Lina Nyberg folgte 2023 mit seinem Trio das Album Sorry Boss.

Content Disclaimer

Informasi ini disarikan dari Wikipedia dan disajikan kembali untuk tujuan edukasi. Konten tersedia di bawah lisensi CC BY-SA 3.0. Kami tidak bertanggung jawab atas ketidakakuratan data yang bersumber dari kontribusi publik tersebut.

  1. The information displayed on this website is sourced in part or in whole from Wikipedia and has been adapted for the purpose of restating it. We strive to provide accurate and relevant information, however:
  2. There is no guarantee of absolute accuracy. Wikipedia is an open, collaborative project that can be edited by anyone, so information is subject to change.
  3. It is not intended to constitute professional advice. The content displayed is for informational and educational purposes only. For important decisions (e.g., medical, legal, or financial), please consult a professional.
  4. Content copyright. Wikipedia is licensed under the Creative Commons Attribution-ShareAlike License (CC BY-SA). This means that content may be reused with appropriate attribution and shared under a similar license.
  5. Responsible use. Any risk arising from the use of information from this website is entirely the responsibility of the user.